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Soziales Engagement

Gemeinsam für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit

Henry-Maske-Stiftung: Coaching für die Jugend
Henry-Maske-Stiftung: Coaching für die Jugend

Soziales Engagement ist bei Pfizer ein fester Bestandteil der Unternehmens -
philosophie. Wir sind überzeugt, dass durch das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen eine Win-Win-Situation entsteht, von der alle Beteiligten profitieren – vor allem die Gesellschaft, aber auch die Unternehmen selbst.

Deshalb investiert Pfizer weltweit jeden Tag drei Millionen US-Dollar für soziale Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Gesundheit. Was uns dabei antreibt, ist die Überzeugung, dass jeder Bürger gesellschaftliche Verantwortung übernehmen sollte. Wir verstehen uns als „Corporate Citizen“ – als Unternehmensbürger, der sich mit seinen Ressourcen, Kompetenzen und Anliegen in die Gemeinschaft einbringt.

Henry-Maske-Stiftung: Coaching für die Jugend

Über die Anfänge seiner sportlichen Laufbahn sagt Henry Maske, das „größte Glück“ habe darin bestanden Menschen zu finden, „die mir geholfen haben, meine Ziele zu verwirklichen“. Und wie er sie verwirklicht hat: Mit seiner besonnenen Art wurde der „Gentleman-Boxer“ zunächst erfolgreicher Amateur, später Weltmeister bei den Profis. Heute möchte der Ex-Champion etwas von dem zurück geben, was ihn auf seinem Weg gestärkt und gestützt hat.

Die Henry-Maske-Stiftung „A Place for Kids“ bietet in einem Feriendorf in der Nähe von Brandenburg benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Anlaufstelle. Pfizer unterstützt die Stiftung finanziell und durch persönliches Engagement. Pfizer-Mitarbeiter geben den Jugendlichen in Coachings nützliche Tipps und Hilfestellungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Das Engagement umfasst Workshops und Bewerbungstraining, um die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu verbessern.

Global Health Fellows, ITI und TASO: Hilfe für die Ärmsten der Welt

Unmittelbar und ohne größere Bürokratie direkt zu helfen – dieses Prinzip ist ein Markenzeichen von Pfizer. Weitere Beispiele:

  • Für das Programm „Global Health Fellows“ stellt Pfizer jedes Jahr etwa 20 seiner Mitarbeiter weltweit für drei bis sechs Monate frei. Diese Mitarbeiter reisen in die ärmsten Länder der Welt, um dort ihr Wissen weiter zu geben und nicht-staatliche Gesundheitsorganisationen zu unterstützen. In Afrika, Asien oder Lateinamerika leisten sie Aufklärung über HIV, AIDS, Tuberkulose oder Malaria und unterstützen einheimische Helfer. Die „Health Fellows“ behalten ihre Stellung bei Pfizer und kehren nach ihrem Einsatz an ihren alten Arbeitsplatz zurück. Pfizer übernimmt zudem alle Kosten des Fellowships.

  • Pfizer hat ein Antibiotikum entwickelt, das die Trachom-Infektion, eine schwere Binde- und Hornhaut-Entzündung, zuverlässig stoppt. Seit Jahren liefert Pfizer dieses Medikament kostenlos nach Afrika, Asien und in den mittleren Osten, wo diese Infektion häufig zur Erblindung führt. Zudem organisiert und finanziert Pfizer zusammen mit Partnern die Internationale Trachom-Initiative (ITI), die sich zum Ziel gesetzt hat, spätestens 2020 den Kampf gegen das Trachom gewonnen zu haben.

  • In Uganda arbeitet Pfizer mit TASO (The Aids Support Organization) zusammen und unterstützt die Organisation dabei, das Netz von HIV/Aids-Behandlungs- und Ausbildungseinrichtungen auszubauen.

Lesepaten, Klasse2000: Wissen vermitteln, Barrieren abbauen

Mobil und hochmotiviert sind auch die Pfizer-Mitarbeiter, die alle zwei Wochen für einige Stunden freigestellt werden, um als Lesepaten zu helfen. Die Mitarbeiter gehen direkt in die Schulen und nehmen gemeinsam mit Kindern, die beispielsweise aufgrund ihres Migrationshintergrundes Schwierigkeiten mit dem Lesen haben, ein Buch in die Hand. Ein Projekt, von dem beide Seiten profitieren: Die Kinder erfahren unmittelbare Zuwendung und Unterstützung, die Pfizer-Mitarbeiter kehren mit wertvollen Erfahrungen und Eindrücken an ihren Arbeitsplatz zurück.

Ein anderes Projekt hilft Kindern, ihre Gesundheit und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken: Klasse2000, das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung im Grundschulalter. Gemeinsam mit anderen forschenden Pharmaunternehmen hat Pfizer Patenschaften für insgesamt 200 Berliner Grundschulklassen übernommen. Sie bekommen regelmäßig Besuch von externen Lehrkräften, die Themen wie Ernährung, Bewegung oder auch Entspannung spielerisch und altersgerecht vermitteln. Für die Kinder ist Klasse2000 eine willkommene Ergänzung zum Schulunterricht, die ihre Entwicklung fördert und Spaß macht.

Stiftungsprofessur: Stärkung für die Rheumatologie in Münster

Gesellschaftliches Engagement bedeutet bei Pfizer nicht zuletzt, wichtige Forschungsgebiete der akademischen Wissenschaft zu unterstützen. Etwa auf dem Gebiet der Rheumatologie: In Deutschland leiden rund 1,5 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen. Forschung und Therapie haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, doch es mangelt an Fachärzten. Dass der Nachwuchs fehlt, liegt unter anderem am Schattendasein, das die Rheumatologie an vielen Hochschulen führt.

Deshalb unterstützen wir die Rheumatologie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster durch die Stiftung eines neuen Lehrstuhls. In Münster gehören entzündliche Erkrankungen wie Rheuma zu den Schwerpunkten der medizinischen Fakultät. Die Stiftungsprofessur leistet einen wertvollen Beitrag, um Forschung und Lehre im Bereich der rheumatischen Erkrankungen weiter auszubauen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren werden insgesamt eine Million Euro für eine Professur und drei zugehörige Halbtagsstellen gestiftet.

Geld- und Sachzuwendungen in 2010

Pfizer gewährte in 2010 Geld- und Sachzuwendungen mit einem Wert von über 10.000 Euro an folgende Organisationen:

  • Stiftung Arzneimittelsicherheit
  • Verein Programm Klasse 2000 e.V.
  • Charite Universitätsmedizin Berlin
  • DGFF LIPID LIGA e.V.
  • Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
  • Björn Schulz Stiftung
  • Stiftung Hämotherapieforschung
  • Kinder-Rheumastiftung
  • Universitätsklinikum Heidelberg
  • Universitätsklinikum Essen
  • Endokrinologisches Zentrum Frankfurt
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft
  • Universitätsklinikum Münster
  • Stiftung Leben mit Krebs
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
  • Crescnet GmbH
  • Verein der Freunde und Förderer  der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  • Capnetz Stiftung
  • Stiftung PATH
  • Universität des Saarlandes
  • Deutsche Aids Stiftung
  • Universitätsklinikum Freiburg
  • Rheumatologische Fortbildungsakademie

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Zuletzt aktualisiert: 16.08.2011