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Keiner forscht intensiver

Pfizer-Forscher bei der Arbeit

Dank innovativer Medikamente ist die Chance, einen Herzinfarkt zu überleben, heute fünfmal höher als noch 1960. Erfolge wie dieser bedürfen nicht nur hochqualifizierter und engagierter Forscher, sondern auch enormer Ressourcen.

Unsere 13.000 Forscherinnen und Forscher suchen nach neuen Wirkstoffen auf den verschiedensten therapeutischen Gebieten. Mit 7,9 Milliarden US-Dollar (Stand: 2008) investiert Pfizer heute mehr als jedes andere Unternehmen in die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente. Mit der Integration von Link öffnet in neuem FensterWyeth können wir die Investitionen in Innovationen sogar noch steigern.

Dabei hat sich an einem alten Prinzip nur wenig geändert: Noch immer versuchen Wissenschaftler die berühmte Stecknadel im Heuhaufen zu finden. Noch immer können von rund 30.000 bekannten Krankheiten erst 10.000 behandelt werden. Doch die Medizin hat dabei einen enormen Sprung nach vorne gemacht. Für Krankheiten, die noch vor 50 Jahren als unheilbar galten, wurden Behandlungsmöglichkeiten gefunden. So ist es auch der Arzneimittelforschung und nicht zuletzt Pfizer zu verdanken - das Unternehmen war Pionier der Massenproduktion von Penicillin -, dass Menschen heute immer älter werden und dass sie dabei auch länger gesund und leistungsfähig bleiben.

Wer sucht, der findet - auch unter Millionen.

In unseren Substanz-Bibliotheken befinden sich über drei Millionen Substanzen, in denen die Chance auf neue pharmazeutische Wirkstoffe steckt.

Noch vor wenigen Jahren wäre es illusorisch gewesen, eine solche Zahl chemischer Verbindungen in einem überschaubaren Zeitraum zu testen. Heute helfen hochmoderne Screening-Technologien mit extrem hoher Durchsatzleistung. Auf diese Weise lassen sich chancenreiche neue Substanzen gegen bestimmte Krankheiten schnell identifizieren. Dennoch: aus Millionen untersuchter Moleküle bleiben nur eine Handvoll Wirkstoff-Kandidaten und nur einer oder zwei schaffen es nach 12 bis 15 Jahren als Medikament zum Patienten.

Pharmakologischer Fortschritt bedeutet aber nicht nur, neue Wirkprinzip zu entwickeln. Vielleicht noch wichtiger ist deren kontinuierliche Verbesserung - etwa durch gesteigerte oder gezieltere Wirksamkeit, weniger Nebenwirkungen, bessere Dosierbarkeit oder eine einfachere Art der Einnahme. Auch daran arbeiten die 12.500 Forscher in den weltweiten Pfizer-Forschungslaboren.