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Kooperationen mit starken Partnern
Gemeinsam forschen für den medizinischen Fortschritt
Arzneimittelforschung ist wissensintensiv und erfordert eine rasche Anpassung und stetige Verbesserung der Technologien. Um neue und dringend benötigte Medikamente schneller zu entwickeln und klinisch verfügbar zu machen, setzt Pfizer auf die enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Forschungszentren in der ganzen Welt. Kooperationen mit über 250 nationalen und internationalen Partnern stärken die Pfizer-Forschung im Bestreben um innovative Therapieoptionen.
Universitäre Partner
Pfizer forscht und entwickelt im Schulterschluss mit Universitäten weltweit. Auch in Deutschland arbeiten wir eng mit angesehenen Hochschulen und ihren Forschungsbereichen zusammen. Dazu einige Beispiele:
Gemeinsam mit dem Exzellenzcluster Kardiopulmonales System (ECCPS) am Lungenzentrum der Universität Gießen erforschen wir neue Behandlungsmöglichkeiten für Lungengefäßerkrankungen. Wir arbeiten außerdem intensiv mit dem Lehrstuhl für klinische Pharmakologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zusammen.
Ein anderer Partner ist die Berliner Universitätsmedizin an der Charité. Sie zählt zu den größten und renommiertesten Unikliniken Europas und ist für Pfizer ein wichtiger Standort für die Durchführung von klinischen Studien, insbesondere in der Onkologie. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin forschen wir auch an neuen Arzneiformen mit kontrollierter Wirkstofffreigabe.
Um die akademische Wissenschaft zu stärken, stiften wir zudem neue Lehrstühle. So wurde an der Universität Kiel mit unserer Unterstützung eine Stiftungsprofessur zur Erforschung neuropathischer Schmerzen eingerichtet, an der Universität Münster ein Lehrstuhl im Bereich der Rheumatologie.
Allianzen mit forschenden Unternehmen
Wir kooperieren international auch mit forschenden Unternehmen, um noch effizienter arbeiten und Patienten rascher mit modernen Arzneimitteln versorgen zu können.
Mit der MorphoSys AG arbeitet Pfizer auf dem Gebiet der therapeutischen Antikörper zusammen. Das Unternehmen aus Martinsried bei München entwickelt und verfügt über eine Reihe innovativer Technologien, die Pfizer-Wissenschaftler zur Herstellung von menschlichen Antikörpern nutzen. MorphoSys ist ein wichtiger Partner in der frühesten Phase der Medikamentenentwicklung.
Ebenfalls im Bereich Wirkstoffforschung arbeitet Pfizer seit Jahren mit der Hamburger Firma Evotec zusammen. Die Evotec OAI AG unterstützt die Pfizer-Forscher mit biologischen Dienstleistungen, Technologieentwicklungen und vor allem durch die Lieferung von Screeningsystemen.
Zu unseren Kooperationspartnern zählt auch die in Berlin ansässige NOXXON Pharma AG, die biotechnologische Medikamente der nächsten Generation auf der Basis ihrer Spiegelmer®-Technologie entwickelt. NOXXON unterstützt Pfizer bei der Entwicklung neuer Arzneimittel.
Der Pfizer-Inkubator
Einer unserer größten Forschungsstandorte befindet sich im kalifornischen La Jolla. Hier ist auch „The Pfizer Incubator“ lokalisiert, das erste Pfizer-Gründerzentrum, in dem Start-ups Grundlagenforschung für künftige Therapien vorantreiben. Der Inkubator schafft Freiräume für Forscher und ermöglicht es ihnen, auf Pfizer-Ressourcen zurückzugreifen. Neu entwickelte Wirkstoffe können wiederum die Pfizer-Produktpipeline bereichern.
Registrierung als Prüfarzt
Pfizer bietet an klinischer Forschung interessierten Ärzten unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, als Prüfarzt tätig zu werden. Bei Interesse an einer wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Pfizer benötigen wir einige Angaben zu Ihren Tätigkeitsschwerpunkten, zu Ihrer Studienerfahrung und zur Ausstattung Ihres Studienzentrums. Wir registrieren Sie dann gern als potenziellen Prüfarzt und werden Sie benachrichtigen, sobald wir ein für Sie interessantes Studienprojekt planen.
Weiterführende Informationen
Login für Fachkreise
Sie haben die Möglichkeit, sich mit DocCheck® oder einem Pfizer-Account anzumelden, um Informationen zu erhalten, die aufgrund des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) medizinischen Fachkreisen vorbehalten sind.
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