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Deutscher Hörfilmpreis 2011

Im Rahmen einer festlichen Gala wurde in Berlin der Deutsche Hörfilmpreis 2011 verliehen. Pfizer unterstützt die Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises bereits zum sechsten Mal.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) verleiht den Deutschen Hörfilmpreis, um besonders gelungene Hörfilmproduktionen auszuzeichnen und auf das Defizit von Hörfilmproduktionen in Deutschland aufmerksam zu machen.

Foto der Preisverleihung des Deutschen Hörfunkpreises 2011
Michael Klein, Pfizer Deutschland, (2.von rechts) Prof. Jalid Sehouli und Carolin Masur, beide Stiftung Eierstockkrebs, im Gespräch zum Film „Die zweite Stimme“ mit den Moderatoren der Preisverleihung Mareille Höppner (1.v.l.) und Jochen Schropp (ganz rechts).

Filme spielen in unserer Kultur eine große Rolle. Für das Verstehen der Handlung sind Bilder essenziell. Wer aber blind oder sehbehindert ist, steht hier vor großen Herausforderungen.

Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Sie sind mit einer zusätzlichen Audiodeskription versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. Die Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

„Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung voll in die Gesellschaft integriert werden und am kulturellen Leben teilhaben können. Deshalb unterstützen wir auch in diesem Jahr den Deutschen Hörfilmpreis als Hauptsponsor“, so Christina Claußen, Director Patient Relations Pfizer Deutschland.

Bei der feierlichen Verleihung des 9. Deutschen Hörfilmpreises konnte erstmals ein Film gleich zwei der begehrten Auszeichnungen auf sich vereinen. Die Hörfilmfassung der deutschen Komödie „Ganz nah bei Dir“ wurde nicht nur von der Jury ausgewählt, sondern gewann auch den begehrten Publikumspreis. Die Laudatio hielt Schauspielerin Karoline Schuch, die den Preis an Hauptdarstellerin Katharina Schüttler sowie Regisseurin Almut Getto überreichte. Unter den zehn Nominierungen konnte sich auch die internationale Produktion „Die Päpstin“ bei der prominent besetzten Jury durchsetzen. Schauspieler Anatole Taubman und Burt Neuber von der Constantin Film nahmen den Preis aus den Händen von Laudator Hans Peter Hallwachs entgegen.

Pfizer hat bereits mehrere Hörfilmpatenschaften übernommen und ermöglichte erstmals die Hörfilmfassung eines medizinischen Films. „Die zweite Stimme“ ist ein Film, der Patientinnen Mut machen soll, mit der Erkrankung Eierstockkrebs umzugehen. Er wurde von den Vorstandsmitgliedern der Stiftung Eierstockkrebs Carolin Masur, Opernsängerin, und Prof. Dr. med. Jalid Sehouli, Stellvertretender Direktor und leitender Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin sowie Leiter des Europäischen Kompetenzzentrums für Eierstockkrebs (EKZE) der Klinik für Frauenheilkunde, Charité Campus Virchow-Klinikum ebenfalls Berlin, beim diesjährigen Deutschen Hörfilmpreis vorgestellt.

"Ein eigenverantwortlicher und informierter Patient kann wesentlich zu seiner Gesundung beitragen. Daher unterstützt Pfizer Initiativen und Projekte wie die Zweite Stimme", erläuterte Michael Klein, Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, das Engagement des Pharmaunternehmens bei der Preisverleihung.

Zur Jury gehörten 2011 die Schauspielerinnen Brigitte Grothum und Saskia Valencia sowie Produzentin Uschi Reich, Regisseur Lars Kraume und Politikerin Claudia Roth, Mitglied im Kulturausschuss des Bundestages.

Mehr Informationen zum Hörfilmpreis unter:
http://www.deutscher-hoerfilmpreis.de/presse.html

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 52290
E-Mail: presse[at]pfizer.com
Internet: www.pfizer.de

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Zuletzt aktualisiert: 14.07.2011