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22.06.2010

Pfizer und Wyeth

Ab jetzt gemeinsam für eine gesündere Welt

Seit 160 Jahren steht der Name Pfizer für die Entwicklung von innovativen Arzneimitteln. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens lässt sich mit zwei Worten auf den Punkt bringen: Forschung und Wachstum. Durch die Integration des Pharmaunternehmens Wyeth setzt Pfizer seinen Wachstumskurs fort und baut seine Position als weltweit führendes forschendes Unternehmen der Gesundheitsbranche weiter aus.

Mit einer zunehmend diversifizierten Produktpalette begegnet Pfizer den Herausforderungen der Branche und stärkt seine Position im internationalen Wettbewerb. Die Akquisition von Wyeth ermöglicht es Pfizer zudem, die Forschung zu intensivieren und den medizinischen Fortschritt weiter voran zu treiben. Schon heute reicht die Bandbreite an Wirkstoffen und Arzneimitteln von Impfstoffen für Kinder bis hin zu Medikamenten gegen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. So wird Pfizer seinem eigenen Anspruch gerecht, die Gesundheit und Lebensqualität in jedem Lebensabschnitt zu fördern.

Nachdem der Zusammenschluss von Pfizer und Wyeth im Oktober 2009 international vollzogen wurde, standen in Deutschland die vergangenen Monate im Zeichen der Integration. Geschäftsprozesse wurden zusammengeführt, Forschungsprojekte synchronisiert, neue Kommunikationswege aufgebaut. Dass diese organisatorische Herausforderung erfolgreich abgeschlossen wurde, verdankt das Unternehmen vor allem seinen engagierten Mitarbeitern, denen es in kurzer Zeit gelungen ist, die Kompetenzen von zwei starken Partnern zusammenzuführen und zu bündeln.

Unter dem Dach von Pfizer Deutschland arbeiten alte und neue Kollegen zusammen und verfolgen ein gemeinsames Ziel – noch wirksamere Wirkstoffe und Arzneimittel zu entwickeln und Lösungen für die medizinischen Herausforderungen der Zukunft zu finden. „Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen bis ins hohe Alter gesünder leben können“, sagt Dr. Andreas Penk, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland und President Pfizer Oncology Europe. „Deshalb forschen wir nach neuen Therapieoptionen und setzen uns dafür ein, dass alle Patienten Zugang zu innovativen Therapien erhalten.“

Mit mehr als sieben Milliarden US-Dollar pro Jahr investiert Pfizer mehr in die Forschung als jedes andere Unternehmen der Branche. In der Forschungspipeline befinden sich zahlreiche viel versprechende Wirkstoffe, unter anderem gegen Alzheimer und zur Behandlung verschiedener Krebserkrankungen.

Durch die Übernahme von Wyeth hat Pfizer die Weichen gestellt, um künftig noch besser auf die medizinischen Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können. Für die Entwicklung von neuen Therapien haben die Fortschritte der Biotechnologie viele Türen geöffnet. Biotechnisch hergestellte Medikamente lassen sich gezielt einsetzen und individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abstimmen – sie bieten maximale Wirksamkeit und sind besonders schonend. Deshalb gelten sie als ein Zukunftsfeld der Medizin. Experten gehen davon aus, dass Biopharmazeutika künftig 25 Prozent am Gesamtmarkt für Medikamente ausmachen. Wyeth bringt auf diesem Gebiet wertvolle Kompetenz mit. So schreibt ein biotechnologisch hergestellter Wyeth-Wirkstoff gegen rheumatoide Arthritis schon seit zehn Jahren Erfolgsgeschichte.

Durch die Integration der Wyeth-Geschäftsbereiche Whitehall-Much und Fort Dodge erweitert Pfizer sein Spektrum auch bei den rezeptfreien Produkten und auf dem Gebiet der Tiergesundheit. Mit Impfstoffen, synthetischen und biologischen Wirkstoffen sowie Nahrungsergänzungsmitteln verfügt Pfizer nun über ein breites und diversifiziertes Portfolio für Humanmedizin, Tiergesundheit und Consumer Healthcare und ist der führende Anbieter auf nahezu allen wichtigen Therapiegebieten.


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Zuletzt aktualisiert: 05.07.2010