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Umwelt & Ressourcenschutz

Umwelt & Ressourcenschutz

»Die besten Ideen habe ich, wenn ich mit den Hunden laufe.«

Michael Becker Director Global Engineering bei Pfizer in Freiburg

Die Umweltstrategie von Pfizer orientiert sich ebenfalls an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und konzentriert sich weltweit auf die drei Bereiche: Verminderung von CO2-Emissionen, ein effizienter, bewusster Umgang mit Wasser und die Suche nach innovativen Wegen zur Minimierung von Abfall.

Bei Pfizer gehen ökologischer und der ökonomischer Nutzen Hand in Hand. Ob beim Reduzieren des Rohstoffverbrauchs oder bei der Vermeidung von Treibhausgasen durch den Einsatz erneuerbarer Energien – Pfizer hat sich für diese Bereiche ehrgeizige Ziele gegeben. Bereits seit 1996 gibt es eine unternehmensweite Energiesparrichtlinie; im Jahr 2000 folgte ein Energie- und Klimaschutzprogramm, das 2015 mit den Nachaltigkeitszielen der Vereinten Nationen der Sustainable Development Goals „Climate Action“ und „Sustainable Production“  in Einklang gebracht wurde. 

Bereits zweimal haben wir unsere selbst gesetzten Emissionsziele erreicht. Zwischen 2000 und 2014 haben wir unsere Treibhausgasemissionen nahezu halbiert. Bis 2020 wollen wir sie, verglichen mit dem Jahr 2012, um weitere 20 Prozent reduzieren, den Abfall um 15 Prozent und die Wasserverwendung um 5 Prozent (ausgenommen Kühlungswasser).


 
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Das Produktionswerk in Freiburg gilt als „grüner Leuchtturm“ von Pfizer, in dem bereits mehr als 200 verschiedene umweltschonende und energiesparende Maßnahmen umgesetzt wurden. Unter anderem nutzt es Europas größten Holzpellet-Heizkessel, eine Geothermie-Anlage und Solarstrom. So konnte das CO2-Aufkommen im Werk um 750 Tonnen pro Jahr verringert und die am Standort benötigte Energie zu über 90 Prozent aus nachhaltigen Quellen erzeugt werden.