Kopfbereich
Zum Nutzerprofil
Inhaltsbereich

Hilfe Für Mich

Doris C. Schmitt

»Für und mit Patienten in verständlicher Sprache entwickelt - der neue Online-Wegweiser „Hilfe Für Mich".«

Doris C. Schmitt Kommunikationstrainerin

Wer krank ist, hat viele Fragen – der Online-Wegweiser Hilfe für mich gibt Antworten und stärkt die Gesundheitskompetenz von Patienten und ihren Angehörigen. Die neue Internetplattform ist ein Gemeinschaftsprojekt, das Pfizer gemeinsam mit Patienten, IT-Experten, Ärzten und weiteren Projektpartnern entwickelt hat. Neben qualitätsgeprüften Informationen zu Gesundheitsthemen bietet „Hilfe für mich“ auch konkrete Alltagshilfe für Patienten und Angehörige. Sie erfahren, welche Unterstützungsangebote es im Gesundheitswesen für sie gibt und welche Anlaufstellen sie nutzen können

Es folgt ein Zitat das nicht in den Lesefluß gehört:

Die Plattform „Hilfe für mich“ wurde von Menschen erstellt, die wissen, welche Fragen und Themen für die Betroffenen wichtig sind

Doris C. Schmitt

Zitatende

Die Initiative für die Entwicklung von „Hilfe für mich“ ist im Pfizer-Patienten-Dialog entstanden. In einer multidisziplinären Projektgruppe haben Patientenvertreter, IT-Experten, Ärzte und Pfizer-Mitarbeiter gemeinsam das Konzept entwickelt und  umgesetzt.  Durch eine übersichtliche Struktur mit Fragen und Antworten zu allen relevanten Aspekten rund um die Erkrankung finden Betroffene auf „Hilfe für mich“ schnell die Informationen, die sie suchen und brauchen. Für die verschiedenen Rubriken wurden Fragen und Antworten zusammengestellt, die auf Erfahrungen von Patienten basieren und in einer leicht verständlichen Sprache verfasst sind.

Die Themen reichen von Diagnose und Therapie über Beruf und Soziales bis zu Familie und Intimität – alle wichtigen Lebensbereiche werden berücksichtigt. Neben qualitätsgeprüften Informationen bietet „Hilfe für mich“ weiterführende Links zu Patientenorganisationen, medizinischen Fachgesellschaften, Selbsthilfeeinrichtungen und weiteren Anlaufstellen für Patienten. Das besondere Extra: Man kann auf der Webseite seinen eigenen „Patientenpfad“ anlegen. Der Pfad vermittelt einen Überblick über Unterstützungsangebote für Patienten – und hilft ihnen auch, ihre persönlichen Termine zu organisieren, die durch die Erkrankung auf sie zukommen. „Den Patientenpfad habe ich ursprünglich für mich selbst entwickelt, um meine eigene Situation als Tumorpatient zu visualisieren und besser zu verstehen“, erklärt Thomas Hennlich, ein Healthcare Consultant, der bei der Entwicklung der neuen Plattform seine IT-Expertise und seine persönlichen Erfahrungen als Krebspatient eingebracht hat. „Jetzt ist es mein Wunsch, dass möglichst viele andere Patienten davon profitieren.“

„Patients first“ – diese Devise wurde bei der Entwicklung der neuen Internetplattform konsequent umgesetzt:  „Wir haben in allen Projektphasen darauf geachtet, die Inhalte gemeinsam mit Patienten zu entwickeln, damit der Wegweiser den Bedürfnissen von Betroffenen und ihren Angehörigen in der bestmöglichen Weise gerecht wird“, sagt Christina Claussen, Director Alliance Management & Patient Relations bei Pfizer Deutschland.

Zum Start richtet sich das Informationsangebot von „Hilfe für mich“ in erster Linie an Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs sowie Patienten und Patientinnen mit Schlaganfall. Später soll das Portal thematisch breiter ausgebaut und um Informationen zu weiteren Erkrankungen ergänzt werden. So unterstützt „Hilfe für mich“ Menschen, die von schweren Krankheiten betroffen sind, und leistet durch ein fundiertes Informationsangebot einen Beitrag zur Förderung der Gesundheitskompetenz1 von Patienten und allen anderen, die sich für Gesundheitsthemen interessieren.

1 „Unter Gesundheitskompetenz wird das Wissen, die Motivation und die Fähigkeit verstanden, gesundheitsrelevante Informationen ausfindig zu machen, zu verstehen, zu beurteilen und zu nutzen, um die Gesundheit erhalten, sich bei Krankheiten die nötige Unterstützung durch das Gesundheitssystem sichern oder sich kooperativ an der Behandlung und Versorgung beteiligen und die dazu nötigen Entscheidung treffen zu können“, zitiert nach: Schaeffer, D./Vogt, D./Berens, E. M./Hurrelmann, K. (2016): Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland – Ergebnisbericht. Bielefeld: Universität Bielefeld.