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Pfizer-Patienten-Dialog

»Beim Patienten-Dialog erleben wir jedes Jahr, wie viel wir für eine bessere Patienteninformation bewegen können.«

Eva Schumacher-Wulf Chefredakteurin von Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin

Ihre Diagnose liegt mehr als zehn Jahre zurück. Als Eva Schumacher-Wulf damals von ihrem Arzt erfuhr, dass sie an Brustkrebs leidet, wollte sie mehr über die Erkrankung wissen und begann, medizinische Informationen zusammenzutragen. Doch bald darauf stellte sie fest, dass das Angebot an gut verständlichen, fundierten Informationen für Brustkrebspatientinnen nicht groß ist. Diese Erkenntnis brachte sie dazu, sich persönlich für bessere Patienteninformationen zu engagieren – in eigenen Projekten, aber auch in Kooperationen mit anderen Patienten und gemeinsam mit Pfizer.

Es folgt ein Zitat das nicht in den Lesefluß gehört:

Als Brustkrebspatientin weiß ich wie schwierig es ist Informationen zu finden, die in patientengerechter Sprache verfasst und gut verständlich sind

Eva Schumacher-Wulff

Zitatende

Motiviert durch ihre eigenen Erfahrungen als Patientin, gründete Eva Schumacher-Wulf 2006 die Zeitschrift „Mamma Mia!“, ein spezialisiertes Magazin zum Thema Brustkrebs. „Entgegen vieler negativer Prognosen haben wir es bis heute geschafft, Brustkrebspatientinnen mit unserem Magazin zu informieren“, sagt die Chefredakteurin, die sich in zahlreichen Projekten für Patientenaufklärung engagiert – so auch beim Pfizer-Patienten-Dialog, den sie regelmäßig besucht, um sich mit anderen Patientenvertretern auszutauschen und neue Initiativen für Patientenaufklärung zu starten.

„Der Pfizer-Patienten-Dialog ist eine Veranstaltung für und mit Patienten, die seit 2002 jährlich stattfindet“, erklärt Christina Claussen, Director Alliance Management & Patient Relations bei Pfizer Deutschland. „Patienten können ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Ideen einbringen – und wir von ihnen lernen und gemeinsam Neues gestalten, das sonst so nie entstanden wäre.“ Im Vordergrund stehen aktuelle Themen aus Gesundheit, Forschung und Versorgung. Das Programm umfasst Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und lässt viel Raum für den informellen Austausch der Teilnehmer – darunter Patienten, Wissenschaftler, Ärzte, Pfizer-Mitarbeiter sowie externe Gäste, die mit ihren Vorträgen oft für neue Denkanstöße sorgen. Rund 100 Vertreter unterschiedlicher Patientenorganisationen beteiligen sich jedes Jahr und repräsentieren ein großes Spektrum an medizinischen Fachrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen.

Es folgt ein Inhalt, der nicht in den Lesefluss gehört:

Interessantes!

100 Vertreter unterschiedlicher Patientenorganisationen beteiligen sich jedes Jahr und repräsentieren ein großes Spektrum an medizinischen Fachrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen.

Ende des Inhaltes

Mit dem Pfizer-Patienten-Dialog legte das Unternehmen vor 15 Jahren den Grundstein für eine nachhaltige, partnerschaftliche Kooperation mit Patientenorganisationen, um gemeinsam die Versorgung in Deutschland zu verbessern. Die Teilnehmer haben zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, beispielsweise eine AG Beipackzettel, die sich für eine bessere Gestaltung der Packungsbeilagen von Medikamenten einsetzt, oder auch die Initiative „Ich beim Arzt“ – ein digitales Patienten-Coaching mit Kommunikationstipps für das Arzt-Patienten-Gespräch.

Ein weiteres Projekt, das durch den Pfizer-Patienten-Dialog entstanden ist: Hilfe für mich, ein Online-Wegweiser für Patienten, der qualitätsgeprüfte Informationen zu Gesundheitsthemen und konkrete Alltagshilfe bietet. "Hilfe für mich" richtet sich anfänglich in erster Linie an Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs und soll später sukzessive um zusätzliche Inhalte zu weiteren Erkankungen ergänzt werden. „Als Brustkrebspatientin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, Informationen zu finden, die in patientengerechter Sprache verfasst und gut verständlich sind – deshalb war es so wichtig, dass wir diesen neuen Online-Wegweiser entwickelt haben“, sagt Eva-Schumacher-Wulf, die zum Gründungsteam gehört und in allen Projektphasen an der Entwicklung von „Hilfe für mich“ beteiligt war.

Zahlreiche erfolgreiche Projekte belegen, dass durch den Pfizer-Patienten-Dialog ein produktives Netzwerk entstanden ist. Gleichzeitig ist Pfizer durch den kritischen und konstruktiven Austausch mit Patienten in eine neue Rolle hineingewachsen: „Als wir anfingen, mit Patientenorganisationen zusammenzuarbeiten, wurden wir vor allem als Sponsor wahrgenommen“, berichtet Christina Claussen. „Heute sind wir ein Partner, der sich nicht nur mit finanziellen Ressourcen, sondern auch inhaltlich mit vielfältigen Ideen und Erfahrungen aus der Projektarbeit in die Zusammenarbeit einbringt.“ Nach 20 Veranstaltungen zieht sie eine positive Bilanz: „Aus dem Pfizer-Patienten-Dialog sind viele gute Initiativen entstanden, und wir werden diese Plattform auch in Zukunft nutzen, um gemeinsam mit Patienten neue Projekte für eine bessere Versorgung zu entwickeln.“