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Rheumatoide Arthritis

Silvia Graf kann heute wieder unbeschwert leben

Rheumatoide Arthritis

»Die Krankheit steht still und ich habe endlich wieder Lust, mich zu bewegen.«

Silvia Graf, 62 Patientin

Silvia Graf, 62, ist Berufsschullehrerin in Berlin. Als sie an rheumatoider Arthritis erkrankte, wurden die Beschwerden zunächst als Burnout fehldiagnostiziert. Inzwischen ist sie, dank einer korrekten Diagnose durch eine Rheumatologin und einer entsprechenden Therapie, wieder fit genug für ihren Job und ihre Hobbys: Gartenarbeit und Skiurlaub.

Es folgt ein Zitat das nicht in den Lesefluß gehört:

Heute lebe ich weitgehend beschwerdefrei, muss aber regelmäßig meine Medikamente nehmen.

Silvia Graf

Zitatende

"Bei mir hat es zwei Jahre gedauert, bis eine korrekte Diagnose gestellt wurde. Zwei Jahre, in denen ich mich matt und schwach gefühlt habe und immer wieder Schmerzen in den Gelenken hatte. Manchmal konnte ich morgens beim Frühstück die Teekanne nicht mehr tragen, weil mir dazu die Kraft in den Händen fehlte. Doch an Rheuma habe ich damals nicht gedacht. Ich hatte die Vermutung, dass ich einfach nur überarbeitet bin. Mein Job als Berufsschullehrerin macht mir viel Spaß, aber er ist auch anstrengend, und mit Ende Fünfzig gehört man eben auch nicht mehr zu den jungen, fitten Kollegen. Als dann noch Magen-Darm-Probleme hinzukamen, ging ich zum Hausarzt. Für den war die Sache klar: Burnout.

Es folgt ein Inhalt, der nicht in den Lesefluss gehört:

Interessantes!

400 Krankheitsbilder und mehr gehören zu den sogenannten rheumatoiden Erkrankungen. Nicht nur Knochen und Gelenke können in Mitleidenschaft gezogen werden, sondern auch Sehnen, Muskeln und Organe.

Ende des Inhaltes

Ich ließ mich krankschreiben, später reduzierte ich meine Stundenzahl an der Schule. Früher bin ich gern Ski gelaufen und habe jede freie Minute in meinem Garten verbracht, der Garten war mein großes Hobby, bis ich krank wurde, aber als die Schmerzen immer schlimmer wurden, wollte ich nur noch in der Ecke liegen. Zwei Jahre ging das so, dann brachte ein Ausflug die Wende: Ich bin schlimm gestürzt. Meine Psychotherapeutin empfahl mir daraufhin, zur Rheumatologin zu gehen. Die Blutuntersuchung dort blieb ohne Befund, doch die Computertomografie zeigte Veränderungen in den Gelenken. Endlich gab es die korrekte Diagnose: Rheumatoide Arthritis.

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