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Arbeiten bei Pfizer

Ariane Liar, 24, Mitarbeiterin im Kundenservice

Sie wollte schon als Schülerin eine berufliche Laufbahn im Gesundheitswesen einschlagen und hat sich deshalb nach dem Abitur für eine Ausbildung bei Pfizer entschieden. Im Interview berichtet Ariane Liar, welche Aufgaben in ihrem Arbeitsalltag heute besonders wichtig sind und wie sie es schafft, neben ihrer Arbeit ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren

Es folgt ein Zitatblock der nicht in den unmittelbaren Lesefluss gehört:

»Schon während der Ausbildung habe ich viele verschiedene Abteilungen kennengelernt und eigenverantwortlich in Projekten gearbeitet.«

Ariane Liar (24 Jahre) Mitarbeiterin im Kundenservice

Ende des Zitatblocks

Frau Liar, Sie haben gleich nach dem Abitur eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei Pfizer absolviert. Wissen Sie noch, wie Ihr erster Arbeitstag war?

Na klar. Meine Ausbildung bei Pfizer hat im September 2009 angefangen. In den ersten drei Tagen gab es damals eine Einführungsphase für alle Auszubildenden und die Studierenden, die bei Pfizer ein duales Studium absolvieren. Das war sehr aufregend und abwechslungsreich: Wir haben Vorträge zum Unternehmen gehört, uns in gemeinsam Rollenspiele und Workshops besser kennengelernt und am dritten Tag eine Schnitzeljagd quer durch Berlin gemacht. Der vierte Tag war dann mein erster „richtiger“ Arbeitstag.

Aus welchen Gründen haben Sie sich damals für die Ausbildung bei Pfizer entschieden?

Schon vor dem Abitur hat mich eine berufliche Laufbahn im Gesundheitswesen interessiert. Durch meine Schwester, die als medizinisch-technische Assistentin arbeitet, habe ich viel mitbekommen und fand vor allem die Hintergründe spannend – zum Beispiel die Frage, wie ein Medikament entwickelt wird und wie es vom Hersteller in die Apotheke kommt. Außerdem wollte ich damals einen krisensicheren Job finden. Deshalb erschien mir ein großes Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv.

In der Berufsschule tauscht man sich gern mit anderen Auszubildenden aus. Wie hat sich, im Vergleich zu den Erzählungen anderer Azubis, Ihre eigene Ausbildung bei Pfizer von den Ausbildungsprogrammen anderer Unternehmen unterschieden?

Die Auszubildenden von Pfizer haben in den zweieinhalb Jahren Berufsschule immer wieder festgestellt, dass die Konditionen in unserem Unternehmen ziemlich gut sind. Wir haben während der Ausbildungszeit viele verschiedene Abteilungen kennengelernt, interne Schulungen absolviert, beispielsweise einen Englisch-Kurs, und konnten in verschiedenen Projekten eigenverantwortlich arbeiten.

Sie haben nach der Ausbildung eine feste Stelle angenommen. Wie lief der interne Bewerbungsprozess ab? War es leicht, nach der Ausbildung eine Festanstellung zu finden?

Zum Ende der Ausbildung konnten die Auszubildenden angeben, welche Abteilungen ihnen besonders gut gefallen haben. Danach wurde mit den Abteilungen besprochen, ob es dort Bedarf gibt, und die meisten Auszubildenden haben eine Stelle bekommen, die zu ihren Wünschen passt. In einigen Fällen gab es ein internes Bewerbungsverfahren. Wichtig ist dabei, dass man sein Interesse an einer bestimmten Stelle überzeugend begründen kann. Bei mir hat es gut funktioniert: Ich bin seit April 2012 im Bereich Market Operations und habe seit einem Jahr einen unbefristeten Vertrag. Unser Team bei Market Operations ist dafür zuständig, dass die Pfizer-Arzneimittel immer verfügbar sind, keine Lieferengpässe entstehen und die Kunden – von der Apotheke bis zum Großklinikum – gut betreut werden.

Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus? Welche Aufgaben gefallen Ihnen besonders gut, und welche sind besonders stressig?

Ich arbeite im Kundenservice und sorge gemeinsam mit zwei weiteren Kolleginnen dafür, dass beispielsweise die Kundendaten immer auf dem neuesten Stand sind. Das betrifft vor allem die Apotheken und Krankenhäuser, die Medikamente von Pfizer beziehen. Wenn ich morgens gegen 9 Uhr zur Arbeit komme, habe ich in der Regel rund 30 E-Mails im Postfach. Darunter sind oft auch eilige Anfragen zu Medikamenten, die sofort bearbeitet werden müssen, damit das benötigte Medikament schnell in der Apotheke oder im Krankenhaus zur Verfügung steht. Was mir an meiner Arbeit besonders gut gefällt, ist der direkte Kontakt zu den Apothekern und Ärzten im Krankenhaus. Wenn die benötigten Arzneimittel schnell bei ihnen ankommen, bekomme ich oft eine persönliche Rückmeldung. Außerdem gefällt mir die Stimmung bei uns im Team. Wir können uns aufeinander verlassen und helfen uns gegenseitig, wenn es mal Stress gibt.

Wie steht es um Ihre beruflichen Ziele und Perspektiven für die Zukunft? Und wie hilft Ihnen Pfizer, diese Ziele zu erreichen?

Ich habe im März 2013 ein berufsbegleitendes Studium in der Fachrichtung Business & Communications angefangen und gehe zwei- bis dreimal die Woche von 18 bis 21 Uhr zur Uni. Mir macht das Studium viel Spaß, aber es ist auch anstrengend und zeitintensiv – vor allem in den Klausur-Phasen, wenn ich neben der Arbeit bei Pfizer dann auch noch für Prüfungen lernen muss. Zum Glück hat das Pfizer-Team meine Studienpläne von Anfang an unterstützt. Meine Kollegen helfen mir und motivieren mich, damit ich das Studium durchziehe. Voraussichtlich werde ich das Studium im Januar 2017 mit dem Bachelor-Abschluss beenden. Danach bin ich gespannt darauf, welche neuen Wege mir bei Pfizer offen stehen, aber darüber zerbreche ich mir jetzt noch nicht den Kopf.

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