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17.05.2017

Arzneimittelfälschungen sind Straftaten von Kriminellen – Pfizer-Lieferkette in Deutschland ist sicher

Das Fälschen von Arzneimitteln und das Verkaufen von gefälschten Arzneimitteln sind Straftaten von Kriminellen. Wenn Arzneimittel unseres Unternehmens gefälscht werden, betrügen diese Kriminellen die Patientinnen und Patienten und schädigen sie ggf. schwerwiegend, verletzen aber auch unser Ansehen und unser geistiges Eigentum in vielfältiger Weise. 

Die Verfolgung dieser Straftäter obliegt der Polizei, dem Zoll und anderen Behörden. Erhalten wir Hinweise auf Fälschungen, informieren wir die zuständigen Behörden und helfen bei der Identifizierung von Fälschungen – so ist es beispielsweise auch erfolgt, als Fälschungen des Krebsmedikaments Sutent über einen Parallelimporteur auftauchten. 

In der Lieferkette von Pfizer in Deutschland hat es seit mindestens zehn Jahren keine Fälle gefälschter Medikamente gegeben. Die für Pfizer-Medikamente verwendeten Wirkstoffe werden innerhalb eines geschlossenen Liefersystems verarbeitet und geliefert. Das heißt: Wir können jederzeit überprüfen, wo sich diese Wirkstoffe im Pfizer-Liefer- und Herstellungsprozess befinden. Die Lieferkette ist durch zahlreiche Schutzmaßnahmen und Qualitätskontrollen abgesichert, deren Ausführungen in Leitlinien beschrieben sind und deren Durchführungen für die Mitarbeiter verpflichtend sind. Dementsprechend hat es in der Pfizer-Lieferkette in Deutschland seit mindestens zehn Jahren keine einzige Fälschung gegeben. 

Darüber hinaus setzen wir uns mit der Initiative securPharm für die weitere Absicherung des legalen Vertriebs von Medikamenten zum Beispiel über Apotheken ein. Zudem kommen bei Pfizer neueste Technologien zum Einsatz, um Medikamenten-Verpackungen fälschungssicher zu gestalten – zum Beispiel durch Hologramm-Etiketten sowie Drucktechniken, die das Fälschen erschweren, und es erleichtern, Fälschungen zu entdecken. Regelmäßig führen wir auch Testkäufe in Apotheken durch, um die Echtheit unserer Medikamente in der legalen Lieferkette zu prüfen. 

Es gibt mannigfaltige Wege, auf denen Kriminellen gefälschte Medikamente in den Umlauf bringen. Eine ist über den Schwarzmarkt im Internet. Auch über den Parallelimport kamen zwei uns bekannte Fälle von gefälschte Medikamenten in den Markt. Wichtig ist, dass Parallelimporteure nicht zur Pfizer-Lieferkette gehören und wir zu diesem Vertriebsweg keine Aussagen treffen können.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de
Twitter: www.twitter.com/pfizer_de
Youtube: www.pfizer.de/youtube

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