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21.11.2016

Berlin Healthcare Lab – positive Zwischenbilanz nach zwei Jahren: Pfizer entwickelt mit Startups in Berlin erfolgreich neue Digital-Health-Lösungen

Als Standort für Startups gehört Berlin zu den internationalen Top-Adressen. Mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen liefern Startups auch neue Impulse für das Thema Digital Health – von neuen Methoden der Diagnostik bis zur Therapiebegleitung mittels Smartphone-App. Um dieses Potenzial zu nutzen, hat das Pharmaunternehmen Pfizer im November 2014 das Berlin Healthcare Lab gestartet. Jetzt zieht Pfizer eine positive Zwischenbilanz: Gemeinsam mit neuen Partnern aus der Startup-Szene entwickelt das Unternehmen in Berlin digitale Lösungen für eine bessere Patientenversorgung.

Das Besondere daran: Das Berlin Healthcare Lab ist kein klassischer Accelerator mit festgelegten Prozessen und starren Teilnahmekriterien, sondern eine flexible Plattform, die es ermöglicht, Kooperationen mit Partnern aus der Startup-Szene individuell zu gestalten. So kann Pfizer die Chancen und Potenziale für erfolgreiche Kooperationen schnell prüfen und neuen Partnern eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung und Unterstützung bieten. "Wir wollen Digital Health-Lösungen entwickeln, die eine sinnvolle Ergänzung zu unseren Medikamenten darstellen und Patienten helfen, bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen", sagt Peter Albiez, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer in Deutschland "Dafür setzen wir insbesondere auf Kooperationen mit Start-ups."

Mehrwert für alle Beteiligten

Davon profitieren alle Beteiligten: "Die enge Zusammenarbeit mit Pfizer hilft uns, unser Wissen über die deutsche Gesundheitsbranche auszubauen und gibt uns hilfreiche Einblicke, zum Beispiel bei regulatorischen Fragestellungen", sagt Erik Poulsen, Gründer und Geschäftsführer von Cortrium. Das dänische Startup ist ein Kooperationspartner von Pfizer und entwickelt mobile Lösungen für die Überwachung von Vitalwerten, zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein weiterer Kooperationspartner ist Viomedo, ein Berliner Startup, das auf der Internetplattform www.viomedo.de Informationen zu klinischen Studien anbietet. "Die Kooperation mit Pfizer ist für uns ein Meilenstein, wir haben viel gelernt", sagt Alexander Puschilov, Gründer und Geschäftsführer von Viomedo. "Wir haben von der Partnerschaft auch inhaltlich profitiert und unsere Internetplattform gemeinsam mit Pfizer ausgebaut."

Digital Health im Fokus: hub conference und Startup-Sprechstunde

Die erfolgreichen Kooperationen mit Cortrium und Viomedo zeigen, dass Pfizer mit seinem Berlin Healthcare Lab auf einem guten Weg ist. Künftig wird das Unternehmen sein Engagement im Bereich der digitalen Medizin weiter ausbauen. Ende November ist Pfizer an der Berliner hub conference vom Digitalverband Bitkom beteiligt und unterstützt die Jury beim Gründerwettbewerb Innovators‘ Pitch im Bereich Digital Health. Für 2017 sind weitere Aktivitäten geplant – beispielsweise eine Fortsetzung der Startup-Sprechstunde, die Pfizer in Berlin seit Herbst 2014 anbietet. Das Konzept: Pfizer-Mitarbeiter geben Einblicke in wichtige Themen des Gesundheitswesens. Vertreter der Startups erhalten Antworten auf ihre Fragen und stellen ihre Ideen und Projekte vor. Die Startup-Sprechstunde fördert den Dialog auf Augenhöhe und ist ein Wegbereiter für den intensiven Austausch und neue Kooperationen im Rahmen des Berlin Healthcare Lab.

Über Viomedo

Viomedo bringt Transparenz in den Bereich klinische Studien, damit jeder Betroffene die Möglichkeit hat, die Teilnahme an einer klinischen Studie für sich in Betracht ziehen zu können. Das Ziel von Viomedo ist es, dass medizinischer Fortschritt schneller bei den Betroffenen ankommt. Die Internetplattform www.viomedo.de ermöglicht einen Zugang zu über 2.000 klinischen Studien. Viomedo wurde mehrfach ausgezeichnet und arbeitet mit führenden Pharmafirmen, Patientenorganisationen und Forschern zusammen.

Über Cortrium

Cortrium hat seinen Hauptsitz in Kopenhagen und entwickelt einen tragbaren Sensor, der Vitalwerte wie Herzaktivität, Atemfrequenz und Temperatur misst, intern speichert oder per Bluetooth auf mobile Endgeräte übermittelt. Dadurch können Herz-Kreislauferkrankungen frühzeitig erkannt werden, und Patienten können ihre Herz-Kreislauf-Werte einfach und unkompliziert selbst beobachten. Derzeit bereitet Cortrium cortrium.com den Zugang zum deutschen Markt vor und wird dabei von Pfizer unterstützt.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Thomas Biegi
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de
Twitter: www.twitter.com/pfizer_de
Youtube: www.pfizer.de/youtube

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