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18.12.2017

Centrum® Nährstoff-Report 2017:
Ein aktueller Blick auf die Vitamin- und Mineralstoffversorgung der Deutschen

Gesunde Ernährung ist das Trendthema – in zahlreichen Kochbüchern, Food-Blogs und TV-Sendungen steht sie im Mittelpunkt. Nicht umsonst gibt fast die Hälfte der Deutschen an, besonderen Wert auf eine gesunde Ernährung zu legen.1 Doch setzen die Deutschen dies im Alltag auch tatsächlich um? Ein Indiz dafür kann ein ausgewogener Nährstoff-Haushalt sein. Denn vor allem eine gesunde Ernährung versorgt uns mit den notwendigen Nährstoffen, die den Organismus reibungslos funktionieren lassen. Wie steht es also um die Nährstoff-Versorgung der befragten Deutschen?

Noch 2008 lag die Aufnahme spezieller Vitamine, wie D, E, B1 und Folsäure, bei Teilen der deutschen Bevölkerung bzw. in bestimmten Altersgruppen unter den empfohlenen Mengen – so das Ergebnis der Nationalen Verzehrsstudie II.2 Seitdem wird auf gesunde Ernährung in der Öffentlichkeit deutlich mehr Aufmerksamkeit gelegt, zumindest wenn man Trendforschern und einem Blick ins Netz glaubt. Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage3 mit über 2.000 Befragten hat nun erneut auf die Teller der Deutschen geschaut. Ein genauer Blick galt auch der entsprechenden Versorgung mit Nährstoffen.

Das kommt auf unsere Teller

Die Ergebnisse zeigen: Vitamin-C-reiche Zitrusfrüchte stehen bei 52 Prozent eher selten bis (so gut wie) nie auf dem Speiseplan. Dafür ist die gute alte, jedoch hinsichtlich einiger Nährstoffe, wie z. B. Vitamin C, nicht so reiche Kartoffel, bei 84 Prozent immer noch sehr beliebt und wird (sehr) häufig auch von jüngeren Befragten und Frauen verzehrt – aktuellen Low-Carb-Trends zum Trotz. Magnesiumreiche Lebensmittel wie Spinat oder Nüsse gehen im Speiseplan eher unter.

Leber ist ein wertvoller Lieferant von B-Vitaminen. Aller-dings ist sie nicht sonderlich beliebt: 96 Prozent der Umfrage-Teilnehmer essen sie eher selten oder (so gut wie) nie. Bei anderen tierischen, und damit Vitamin-B-haltigen Lebensmitteln, greifen die deutschen Befragten jedoch gerne zu: 73 Prozent essen (sehr) häufig Edamer und Gouda, 73 Prozent Eier und 65 Prozent Butter. Wenn es um das beliebteste Lebensmittel der Deutschen geht, das Brot4, werden laut Umfrage tatsächlich Klischees bedient: Frauen essen häufiger als Männer Vollkornbrot und jüngere Befragte essen deutlich häufiger Weißbrot als ältere. Dies gilt besonders für die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen.

Kartoffeln, Käse, Brot – ganz vorne auf dem Speiseplan

Die Umfrage zeigt: Trotz des Trends hin zur gesunden Ernährung stehen die Klassiker wie Kartoffeln, Käse und Brot weiterhin ganz vorn auf dem Speiseplan der deutschen Befragten. Daneben wird aber auch gesundes Gemüse wie Paprika (von 69 Prozent der Umfrageteilnehmer), Erbsen, Bohnen und Linsen (von 50 Prozent) gerne und (sehr) häufig gegessen. Doch inwiefern ergeben sich aus den Ernährungsgewohnheiten der Umfrageteilnehmer auch Einsichten in die Nährstoffversorgung? Nicht immer sorgt ein ausgewogener Speiseplan auch automatisch für eine ausgeglichene Nährstoff-Versorgung. Das kann z. B. auch mit der Qualität der heutigen Lebensmittel zusammen hängen5 : „Es gibt Hinweise darauf, dass der Mikronährstoffgehalt im Obst und Gemüse nicht mehr so hoch ist, wie er einmal war“, erklärt Niels Schulz-Ruhtenberg, Facharzt für Allgemein-, Ernährungs- und Sportmedizin aus Hamburg. 

Hier zwickt’s bei den Deutschen

Der Nährstoff-Haushalt wird zudem nicht allein über die Ernährung beeinflusst: „Viele verschiedene Lebenssituationen können zu einem erhöhten Nährstoff-Bedarf führen. Dazu zählen zum Beispiel intensiver Sport oder langanhaltende Belastungsphasen“, so Schulz-Ruhtenberg weiter. Solche besonderen Situationen fordern viel vom Körper, sodass bestimmte Nährstoffe in größeren Mengen benötigt werden.

Treten Beschwerden auf, können diese Hinweise darauf geben, dass der Nährstoff-Haushalt unausgeglichen ist. Aus diesem Grund hat die aktuelle forsa-Umfrage auch das gesundheitliche Wohlbefinden abgefragt – mit alarmierenden Ergebnissen: Die Hälfte der Befragten leidet (sehr) häufig unter Gelenk- oder Rückenschmerzen (52%) sowie  Müdigkeit und Erschöpfung (50%). 39 Prozent haben (sehr) häufig Muskelverspannungen oder -krämpfe. 25% berichten (sehr) häufig von Haut- und Allergieproblemen (15%). 12 Prozent leiden (sehr) häufig unter grippalen Infekten bzw. Erkältungen. 

Neu: Centrum setzt FOKUS auf spezielle Nährstoff-Bedürfnisse

Wenn der Körper aufgrund von besonderen Situationen einen Mehrbedarf bestimmter Nährstoffe aufweist, können Nahrungsergänzungsmittel einen wertvollen und ergänzenden Beitrag leisten. Mit der neuen Centrum-Produktlinie FOKUS stehen ab Januar 2018 in der Apotheke drei Präparate zur Verfügung, die  spezielle Bedürfnisse adressieren: Centrum Immun FOKUS unterstützt mit seiner Kombination aus 1.000 mg Vitamin C, Vitamin D und Zink die normale Funktion des Immunsystems. Centrum Muskel FOKUS trägt mit seiner perfekt abgestimmten Kombination aus Magnesium und seinem „strategischen Partner“ Kalium zu einer normalen Muskelfunktion bei. Centrum Vital FOKUS trägt mit dem Vitamin-B-Komplex und den darin enthaltenen Vitaminen B2, B6 und B12 zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. In der Formulierung der neuen Produktlinie setzt der Nahrungsergänzungsmittel-Experte Centrum dabei auf seine langjährige Erfahrung sowie die Verwendung wertvoller und hochqualitativer Inhaltsstoffe.

Was grundsätzlich zählt: Jeder sollte bewusst auf seinen Nährstoff-Haushalt achten und lernen zu erkennen, ob dieser durch einen bestimmten Lebensstil oder eine bestimmte Belastungssituation individuell beeinflusst wird. So kann eine suboptimale Versorgung bei Bedarf mit passenden Nährstoffen aktiv adressiert werden. Die neuen Centrum-Präparate ermöglichen dies unkompliziert, sie werden als Trink- bzw. Direktgranulat (Vital FOKUS) eingenommen, sodass sie passende Begleiter im Alltag sind. 

Factsheet "Centrum® Nährstoff-Report 2017"

Quellen:

    1. Iss was, Deutschland – TK-Ernährungsstudie, herausgegeben von der Techniker Krankenkasse, 2017
    2. Nationale Verzehrsstudie II, durchgeführt vom Max Rubner-Institut, Bun-desforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (MRI), im Auftrag des früheren Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbrau-cherschutz, 2008
    3. forsa-Umfrage „Deutsche Nährstoff-Versorgung“ im Auftrag von Centrum unter 2.019 Personen ab 18 Jahren, Befragungszeitraum: 06.11.–14.11.2017
    4. Iss was, Deutschland – TK-Ernährungsstudie, herausgegeben von der Techniker Krankenkasse, 2017
    5. Thomas D. A study on the mineral depletion of the foods available to us as a nation over the period 1940 to 1991. Nutr Health 2003; 17: 85–115

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