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27.02.2018

Die neutrale Plattform für ärztliche Fortbildung „meet“ setzt neue Qualitätsstandards

Pfizers neutrale Fortbildungsakademie „meet“ führt als erster Anbieter eine standardisierte Vorgehensweise ein, um ärztliche Fortbildungsmaßnahmen zu evaluieren und setzt mit einer eigenen SOP neue Maßstäbe im Qualitätsmanagement ärztlicher Fortbildungen.

Seit 2009 bietet „meet“ zertifizierte Fortbildungen für Ärzte an. Ein externer wissenschaftlicher Beirat garantiert, dass die Inhalte transparent, neutral und unabhängig sind. Jetzt hat meet Pfizer eine Arbeitsgruppe gegründet und in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der deutschen Ärzteschaft einen Evaluationsbogen erarbeitet. Dieser ist ein grundlegender Bestandteil einer sogenannten Standard Operating Procedure (SOP), mit der ärztliche Fortbildungen organisiert und durchgeführt werden. Die SOP ist die erste Standardvorgehensweise im Fortbildungsmarkt und seit dem 01. Januar 2018 in Kraft. Sie stellt einen Meilenstein im zertifizierten Fortbildungsangebot dar, denn sie sichert Qualität und gewährleistet teilnehmenden Ärzten einen neutralen, transparenten Wissenstransfer. An der Entwicklung waren neben der Arbeitsgruppe auch Träger der ärztlichen Fortbildung beteiligt. Ziel ist es, anbieterübergreifend Fortbildungsveranstaltungen einheitlich und somit vergleichbar zu evaluieren. Dies ist zusammen mit der SOP der Kern des Qualitätsmanagements für die Organisation und Durchführung ärztlicher Fortbildungen. Der Evaluationsbogen steht ab sofort auch auf www.meet-pfizer.de allen Veranstaltern zum kostenlosen Download zur Verfügung.

meet Pfizer bietet Lösungsansatz für Qualitätsmanagement

Die deutsche Ärzteschaft ist verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden und innerhalb von fünf Jahren 250 CME-Punkte (CME: Continual Medical Education) zu erwerben. Ein einheitliches Qualitätsmanagement gibt es noch nicht. Mitte 2016 passte die Bundesregierung das Antikorruptionsgesetz – besonders für Heilberufe – an, was viele Ärzte verunsicherte. Der Deutsche Ärztetag forderte daraufhin eine Anpassung der Musterberufsordnung. Dem Bedarf nach mehr Transparenz trägt meet mit seiner Initiative Rechnung und macht Ärzten mit klaren, gesetzeskonformen Richtlinien für den Praxisalltag konkrete Lösungsangebote, die mit den Zertifizierungsrichtlinien der Ärztekammern im Einklang stehen.

„Mit meet bieten wir seit Jahren eine etablierte, unabhängige Fortbildungsplattform an. Ich freue mich, dass wir nun mit der verabschiedeten SOP einen neuen Qualitätsstandard setzen konnten. Wir teilen diese Standards auf der meet-Internetseite und laden andere Anbieter ein, diese zu nutzen“, so Priv.-Doz. Dr. Peter-Andreas Löschmann, Medizinischer Direktor von Pfizer in Deutschland.

Übergeordnetes Ziel ist eine bessere Patientenversorgung

Im Jahr 2017 organisierte Pfizer 48 meet-Veranstaltungen, die von 1.127 Ärzten besucht und von ihnen mit einer Durchschnittsnote von 1,23 evaluiert wurden (Schulnoten). Künftig werden die Evaluationsergebnisse der meet-Veranstaltungen auch auf der Homepage von meet Pfizer veröffentlicht. Das sorgt für noch mehr Transparenz. Potenzielle Interessenskonflikte aller Beteiligten werden offen gelegt.

Die Pharmaindustrie verfügt durch ihre zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramme über tiefgreifendes Wissen über diverse Krankheitsbilder und der rationalen Anwendung der heutigen Therapieoptionen. Dieses Wissen zu vermitteln ist ein wichtiger Beitrag, Ärzte dabei zu unterstützen, die Patienten bestmöglich zu versorgen.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de

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