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01.09.2016

Gestärkt durch die kalte Jahreszeit – Angriff auf die Immunabwehr: Wie man sich vor Lungenentzündung und Grippe schützt

Die kalte Jahreszeit ist Erkältungshochsaison. Wenn die körpereigene Immunabwehr angeschlagen ist, wird der Organismus anfällig für Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien. Das Risiko einer Grippe oder Lungenentzündung steigt. Besonders gefährdet sind ältere Menschen über 60 Jahre und chronisch Kranke, da ihr Immunsystem oft schwächer ist. Die richtige Vorsorge ist daher umso wichtiger.

Die Anzeichen von Grippe und Lungenentzündung ähneln sich: Man fühlt sich unwohl, abgeschlagen, hat Schmerzen und hohes Fieber. Weitere Symptome sind schwerer Husten, Schüttelfrost, mitunter Schweißausbrüche. Bei einer Lungenentzündung kommen nicht selten Schmerzen im Brustbereich hinzu. Die Lippen und Fingernägel können blau anlaufen- Zudem kann der Sauerstoffmangel im Blut zu einem erhöhten Puls und einer schnelleren Atmung führen.

Während die Gefahren einer Grippe den meisten Menschen bekannt sind, werden die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen einer Lungenentzündung von vielen unterschätzt. So zeigt eine aktuelle repräsentative Verbraucherstudie, dass zwei Drittel der Befragten die Lungenentzündung schlimmer empfunden haben als erwartet.1 Laut der Umfrage litten Betroffene zudem besonders unter ihrer eingeschränkten Mobilität und unter einer Einschränkung des sozialen Lebens.1

Vorsorge ist wichtig

Umso wichtiger ist es insbesondere für Menschen mit geschwächtem Immunsystem – darunter Menschen über 60 Jahre sowie chronisch Kranke wie Asthmatiker, Menschen mit der Lungenkrankheit COPD, Diabetiker und Personen mit chronischen Herzerkrankungen – einer möglichen Erkrankung vorzubeugen. Grippeviren, aber auch Pneumokokken – das sind Bakterien, die Lungenentzündungen auslösen können – werden per Tröpfcheninfektion, also beim Husten, Niesen, Sprechen, aber auch beim gewöhnlichen Händeschütteln, übertragen. Insbesondere in großen Menschenmengen, zum Beispiel in Kaufhäusern, Bussen und Bahnen, ist daher Vorsicht geboten. Neben regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung können medizinische Vorsorgemaßnahmen wie die Impfungen gegen Grippe gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) helfen, Infektionen vorzubeugen.

Praktisch: Die Impfungen gegen Grippeviren und Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) können während eines einzigen Arzttermins durchgeführt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Erwachsene über 60 Jahre und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Nach der Impfung benötigt der Körper etwa zehn bis vierzehn Tage, um den Impfschutz aufzubauen. Idealerweise erfolgen die Impfungen daher vor Beginn der Adventszeit, um gut geschützt durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Fit mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung

Zusätzlich stärken Bewegung und gesunde Ernährung die Immunabwehr. Wer zum Beispiel zügig zur Arbeit geht, regelmäßig Fahrrad fährt oder Walken betreibt, regt seinen Kreislauf und die Durchblutung an. Mindestens ebenso wichtig wie regelmäßige Bewegung ist ausreichend Schlaf. Doch auch die Ernährung sollte stimmen, damit der Körper gegen Bakterien und Viren im Winterhalbjahr gut gerüstet ist. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört neben Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch energieliefernde Nährstoffe wie genügend Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate.

Web-Tipp!

Zusätzliche Informationen über die Vorsorge vor Grippe und Lungenentzündungen gibt es auf der Website www.impf2.de

Quellen:

  1. PneuVUE-Studie. Ipsos Mori. Neue Sichtweisen der Pneumonie bei älteren Erwachsenen, 2016

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
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