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Meldungen

15.11.2016

Pfizer weitet humanitäres Hilfsprogramm aus

  • Preissenkung der Pneumokokken-Impfung für zivilgesellschaftliche Organisationen
  • Pfizer spendet Verkaufserlös an Hilfsorganisationen

Pfizer weitet sein humanitäres Hilfsprogramm aus und stellt unter anderem  seinen Pneumokokken-Impfstoff zum Tiefstpreis von 3,10 US-Dollar pro Dosis an zivilgesellschaftlichen Organisationen zur Verfügung. Bislang galt dieser reduzierte Preis nur für von der globalen Impfallianz (GAVI) geförderte Länder sowie bis zum Jahr 2025 für Länder, die die Kriterien für die Unterstützung durch GAVI nicht mehr erfüllen. Darüber hinaus wird Pfizer in Anbetracht des dringenden Hilfebedarfs in vielen Regionen, sämtliche Verkaufserlöse, die im ersten Jahr dieses neuen Hilfsprogramms erzielt werden, an humanitäre Hilfsorganisationen spenden. Ab 2017 unterstützt Pfizer ein weiteres Programm, um auch Flüchtlinge bei Bedarf mit der Pneumokokken-Impfung versorgen zu können. Kurzfristig wird Pfizer den humanitären Hilfebedarf außerdem durch eine Spende seines Pneumokokken-Impfstoffs in Form der Einzeldosis-Durchstechflasche decken.

Der neue Preis für zivilgesellschaftliche Organisationen, die in der Krisenversorgung aktiv sind, ist ein weiteres Kapitel der langjährigen humanitären Hilfe, die Pfizer in Krisensituationen auf der ganzen Welt leistet. Der Preis gilt für eine neue Durchstechflasche des Pneumokokken-Impfstoffs. Die Besonderheit: Die Durchstechflasche mit Mehrfachdosen hat die gleiche Größe wie die aktuelle Einzeldosis-Durchstechflasche, obwohl sie vier Impfdosen enthält. Sie ist speziell auf die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen in Entwicklungsländern ausgelegt und erleichtert medizinischen Krisenhelfern ihre Arbeit. So sind  Kühlung und Transport der neuen Durchstechflasche weniger ressourcenintensiv und Kinder können schneller geimpft werden. Die Durchstechflasche mit Mehrfachdosen wird Anfang nächsten Jahres eingeführt.

"Wir bei Pfizer sind stolz auf die positiven Veränderungen, die wir mit unserem Pneumokokken-Impfstoff und durch unsere Zusammenarbeit mit humanitären Hilfsorganisationen bei der öffentlichen Gesundheit in aller Welt bewirkt haben", sagt Susan Silbermann, Leiterin des Bereichs Impfstoffe bei Pfizer. "Die neue Darreichungsform als Durchstechflasche mit Mehrfachdosen ist eine wichtige Impftechnologie, die es uns in Kombination mit unserem umfangreichen humanitären Hilfsprogramm ermöglicht, die potenzielle Krankheitslast von Pneumokokken-Erkrankungen in Bevölkerungen zu bekämpfen, die ansonsten von einer Versorgung abgeschnitten wären. Besonders stolz sind wir, im ersten Jahr sämtliche Erlöse aus diesen Verkäufen an zivilgesellschaftliche Organisationen zu spenden, um diese bei ihrer wichtigen Arbeit in Krisensituationen zu unterstützen."

Humanitäre Hilfsprogramme von Pfizer

Um in Krisensituationen humanitäre Nothilfe leisten zu können, verfolgt Pfizer eine dreigleisige Strategie, die neben finanziellen Hilfeleistungen auch Medikamentenspenden und den Abbau von anderen Zugangshürden umfasst:

  • Die Spendentätigkeit von Pfizer konzentriert sich auf konkrete Krankheiten und zielt darauf ab, Versorgungslücken koordiniert zu schließen. Hierfür arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen lokalen und globalen Partnern zusammen, darunter staatliche Stellen, Gesundheitsexperten und zivilgesellschaftliche Organisationen.
  • Zudem unterstützt Pfizer eine Reihe von Organisationen, die bei Flüchtlingskrisen humanitäre Nothilfe leisten. Organisationen, die schutzbedürftige Bevölkerungen in aller Welt medizinisch und anderweitig versorgen, werden von der Pfizer Foundation finanziell unterstützt.
  • Ferner arbeitet Pfizer eng mit staatlichen Stellen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um einen möglichst breiten Zugang zu seinen Impfstoffen bieten zu können. Regelmäßig werden den Partnern neue Zugangsmöglichkeiten diskutiert, um in humanitären Krisensituationen so viele Menschen wie möglich erreichen zu können.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Miriam Münch
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de
Twitter: www.twitter.com/pfizer_de
Youtube: www.pfizer.de/youtube

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