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Meldungen

14.02.2018

Rückenschmerzen – so häufig ist die Arbeit der Grund

Aktuelle forsa-Umfrage deckt auf:

Wer im Beruf viel aktiv ist, setzt seinen Körper mitunter großen Anstrengungen aus. Oft sind dann Rücken- oder Nackenschmerzen die Folge. Doch auch körperlich weniger anstrengende Arbeiten wie Bürojobs, in denen Arbeitnehmer den Großteil der Zeit sitzend verbringen, etwa am Schreibtisch vorm PC, führen zu Rückenbeschwerden – und zwar bei über der Hälfte der in einer aktuellen forsa-Erhebung1 befragten Erwerbstätigen in Deutschland.

 

 

Deutschland hat Rücken – ein Drittel der Deutschen litt in den letzten zwölf Monaten (sehr) häufig unter Rücken- bzw. Nackenschmerzen. Frauen (40 Prozent) sind dabei weitaus häufiger betroffen als Männer (25 Prozent). Aber was sind die Gründe? Fragt man die Schmerz-Betroffenen selbst, geben 45 Prozent der Erwerbstätigen von ihnen an, dass die Arbeit schon einmal der Auslöser für ihre Rücken- bzw. Nackenschmerzen war. Fragt man hier weiter, führen 52 Prozent der Befragten die Beschwerden auf ihre überwiegend sitzende Tätigkeit zurück, 27 Prozent darauf, dass sie überwiegend Arbeiten im Stehen verrichten. Weitere Gründe waren häufiger Stress und Angespanntheit (42 Prozent) sowie körperlich sehr anstrengende Arbeit (37 Prozent). Insgesamt führen mehr Frauen als Männer ihre Schmerzen auf eine überwiegend sitzende Tätigkeit zurück, Männer machen häufiger körperlich sehr anstrengende Arbeit dafür verantwortlich.

Ursachen für Krankschreibungen: Rückenschmerzen auf Platz 2

Typische Berufsfelder, in denen es zu besonders vielen Krankschreibungen aufgrund von Rückenbeschwerden kommt, liegen vor allem im handwerklichen Bereich. Aber auch Berufe im Gesundheitsbereich und Dienstleistungssektor, wie z.B. Friseure, sind betroffen.2 Und Zahlen der Techniker Krankenkasse verdeutlichen einmal mehr, wie präsent das Thema Rückenschmerzen im Arbeitsalltag ist: Nach ihren Angaben  fehlen täglich fast 70.000 Beschäftigte in Deutschlands Betrieben aufgrund der Diagnose „Rückenschmerzen“.3 2016 waren sie nach Atemwegsinfekten die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen.3 Auch die forsa-Umfrage bestätigt das gehäufte Vorkommen von Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Rückenschmerzen: Mehr als ein Viertel der befragten Erwerbstätigen gibt an, dass sie schon einmal aufgrund von Rücken- bzw. Nackenschmerzen nicht zur Arbeit gehen konnten, Befragte über 30 Jahren häufiger als jüngere Erwerbstätige.

Therapeutische Tiefenwärme lindert Schmerzen

Und was tun die Schmerzgeplagten, um ihren Rücken wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Beschwerden zu lindern? Die forsa-Ergebnisse geben Aufschluss: 68 Prozent der Befragten gehen gegen die Schmerzen mit Sport und Bewegung vor. 47 Prozent empfinden professionelle Massagen und Physiotherapie als besonders hilfreich. Über die Hälfte der Befragten versorgt die betroffenen Stellen mit Wärme, z.B. mit Wärmeumschlägen oder -auflagen. Die selbsterwärmenden Umschläge und Auflagen von ThermaCare® lindern Nacken- und Rückenschmerzen effektiv durch natürliche und konstante therapeutische Tiefenwärme von 40 °C über mindestens acht Stunden.4 Dadurch erreichen sie auch tiefer gelegene Muskelschichten.5 Diese Wärmezufuhr erhöht die Durchblutung im schmerzenden Bereich, sodass dort die Sauerstoffversorgung zunimmt. Das unterstützt den natürlichen Heilungsprozess und lindert den Schmerz.6 Dabei wirken die Wärmeauflagen und -umschläge ganz ohne Arzneiwirkstoffe, sind gut verträglich und sogar wirksamer als oral eingenommene Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol in der rezeptfreien Höchstdosis.7 Die dünnen Auflagen und Umschläge mit den patentierten Wärmezellen können mit praktischen Klebepunkten bzw. Klettverschluss überall dort angebracht werden, wo der Schmerz sitzt: zum Beispiel am unteren, mittleren oder oberen Rücken oder Nacken – und das ganz diskret, ohne im Alltag zu stören.

Auf unserer Infokarte "Rückenfit im Job" sehen Sie, wie Sie berufsbedingten Rückenbeschwerden entgegenwirken und vorbeugen können:
Infokarte „Rückenfit im Büro“

Tag der Rückengesundheit

Am 15. März 2018 ist Tag der Rückengesundheit. Bereits vor 16 Jahren wurde der Aktionstag durch das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz ins Leben gerufen. Mittlerweile findet er unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands deutscher Rückenschulen e.V. statt. Zahlreiche Veranstaltungen rund um die Rückengesundheit finden jährlich an diesem Tag statt, um zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufzurufen. Und das mit gutem Grund: rund ein Drittel der Deutschen klagte in den letzten zwölf Monaten über Rücken- bzw. Nackenschmerzen. Bei den Hauptursachen von Krankschreibungen fanden sich Rückenschmerzen 2016 auf Platz 2 direkt hinter Atemwegsinfekten. Wichtig ist dann auch, über die Behandlungsmöglichkeiten von akuten Beschwerden aufzuklären. Nichtmedikamentöse Maßnahmen, wie z.B. therapeutische Tiefenwärme sind eine gute Lösung. Mit ThermaCare Wärmeumschlägen oder -auflagen lassen sich Schmerzen effektiv durch echte, natürliche und konstante therapeutische Tiefenwärme lindern. Dabei sind sie sogar wirksamer als oral eingenommene Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol.7

Quellen:

1. forsa-Umfrage im Auftrag von ThermaCare unter 1.500 Befragten ab 18 Jahren, Befragungszeitraum: 24.11.–01.12.2017

2. Statista-Umfrage „Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Rückenbe-schwerden in Deutschland nach Berufsfeldern im Jahr 2016 (AU-Tage je 100 Versicherungsjahre)“, ID 2076862

3. www.tk.de/tk/pressemitteilungen/bundesweite-pressemitteilungen/941210 (zuletzt abgerufen am 06.02.2018)

4. ThermaCare Gebrauchsanweisung, Stand Oktober 2016

5. Trowbridge CA, Draper DO, Feland JB et al. Paraspinal musculature and skin temperature changes: comparing the Thermacare HeatWrap, the Johnson & Johnson Back Plaster, and the ABC Wärme-Pflaster. J OrthopSports Phys Ther 2004; 34: 549–558

6. Nadler SF, Weingand K, Kruse RJ. The physiologic basis and clinical applications of cryotherapy and thermotherapy for the pain practitioner. Pain Physician 2004; 7: 395–399

7. Nadler SF, Steiner DJ, Erasala GN et al. Continuous low-level heat wrap therapy provides more efficacy than ibuprofen and acetaminophen for acute low back pain. Spine (Phila Pa 1976). 2002; 27: 1012–10173

Kontakt und weitere Informationen:

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