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03.05.2018

Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Patienten? Patientenorganisationen diskutieren über die Zukunft der Versorgung

22. Pfizer-Patienten-Dialog in Berlin

Rund 100 Vertreter von Patientenorganisationen treffen sich am 03. und 04. Mai zum 22. Patienten-Dialog von Pfizer in Berlin. Auf dem Programm stehen Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops. Zudem sorgen Vorträge externer Gäste im Meistersaal am Potsdamer Platz für Denkanstöße. Zu diesen Gästen gehört Franz Müntefering. Als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) wird Müntefering zu dem Thema „Brücken bauen“ sprechen.

„Der Patienten-Dialog fördert die nachhaltige, partnerschaftliche Zusammenarbeit von Patientenorganisationen, Medizinern, Forschern, der Pharmaindustrie und anderen Vertretern des Gesundheitswesens“, sagt Peter Albiez, Vorsitzender der Geschäftsführung Pfizer Deutschland. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Roundtables werden aktuelle Themen aus Gesundheit, Forschung und Versorgung diskutiert. „Alle Teilnehmer bringen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Ideen ein. So können wir gemeinsam neue Ansätze entwickeln, mit denen wir die Versorgung weiter verbessern.“

Digitale Ansätze in der Versorgung immer wichtiger

Die Teilnehmer des seit 2002 stattfindenden Patienten-Dialogs haben mittlerweile eine ganze Reihe von Projekten ins Leben gerufen. Dabei werden immer öfter auch digitale Ansätze im Rahmen des Patienten-Dialogs diskutiert und umgesetzt. So hat die Initiative „Ich beim Arzt“ ein digitales Patienten-Coaching mit Tipps für das Arzt-Patienten-Gespräch entwickelt. „Für das Arzt-Patienten Gespräch steht oft nur wenig Zeit zur Verfügung. Mit dem Online-tool „Ich beim Arzt“ kann sich der Patient optimal darauf vorbereiten und läuft nicht Gefahr, in der Aufregung die wichtigste Frage zu vergessen oder nicht nachzufragen, wenn er die Anweisungen des Arztes nicht richtig verstanden hat“, erklärt Doris C. Schmitt, Vorstandsmitglied der Stiftung PATH, die sich seit 15 Jahren für eine bessere Verständigung im Arzt-Patienten Dialog einsetzt.

Zuletzt ist das Projekt „Hilfe für mich“ aus dem Pfizer-Patienten-Dialog entstanden. Der Online-Wegweiser www.hilfefuermich.de bietet Patienten, Angehörigen, aber auch Ärzten und medizinischem Fachpersonal qualitätsgeprüfte Informationen zu den Themen „Metastasierter Brustkrebs“, „Nierenkrebs“ und „Schlaganfall“. Weitere sollten folgen. Hier findet der Patient nicht nur gut verständliche Gesundheitsinformationen, sondern auch konkrete Alltagshilfe, die ihm den Weg durch das oft komplizierte Gesundheitssystem erleichtert. „ Wie geht es nach der Diagnose weiter, und wie gehe ich mit der veränderten Lebenssituation um? Welche Therapie ist die richtige für mich, und welche Reha-Maßnahmen gibt es? Welche Symptome sind typisch bei Nieren- / Brustkrebs, Schlaganfall?“ sind Fragen, die Patienten neben der Wahl der richtigen Therapie beschäftigen. „Der Patient-Navigator hilft mir wie ein Navi im Auto, mich zwischen den Verordnungen der Ärzte, den Entscheidungen für die richtige Therapie und den Leistungen von Krankenkassen und Behörden zurechtzufinden!“ freut sich die Doris C. Schmitt, Vorstandsmitglied der Stiftung PATH. „Ich bin sicher, dass wir auch bei diesem Pfizer-Patienten-Dialog erneut gute Initiativen entwickeln, die dabei helfen werden, die Versorgung von Patienten weiter zu verbessern“, so Christina Claussen, Director Alliance Management & Patient Relations bei Pfizer Deutschland und Initiatorin des Formats.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 55 00 55 - 51088 
E-Mail: presse[at]pfizer.com
Internet: www.pfizer.de

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