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Mehr Transparenz

Veröffentlichung von Zahlungen an Ärzte und andere Angehörige medizinischer Fachkreise

Der Verein Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie – kurz FSA – hat im November 2013 den Transparenzkodex verabschiedet. Der Kodex geht auf eine Initiative des Europäischen Verbands der Pharmazeutischen Industrie (EFPIA) zurück und wird nun europaweit umgesetzt.

Pfizer hat sich als FSA-Mitglied dem Transparenzkodex verpflichtet. Dementsprechend weisen wir die geldwerten Leistungen an Ärzte und andere Angehörige medizinischer Fachkreise und Organisationen des Gesundheitswesens in Deutschland ab dem Jahr 2015 unter Berücksichtigung der gültigen Datenschutzbestimmungen aus.

Dazu gehören Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, Spenden, Sponsoring und andere finanzielle Förderungen, Einladungen zu Fortbildungsveranstaltungen, Dienstleistungen und Beratungshonorare. Dieses Verfahren soll der Öffentlichkeit ermöglichen, sich ein noch besseres Bild von der Zusammenarbeit zwischen medizinische Fachkreise und Pharmaunternehmen machen zu können.

Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Wissenschaftlern und forschenden Pharmaunternehmen ist wichtig, um Fortschritte in der Medizin zu erreichen – beispielsweise bei der Entwicklung von Arzneimitteln oder um klinische Behandlungsprozesse zu verbessern.

Weitere Informationen zum EFPIA-Transparenzkodex finden Sie unter: http://transparency.efpia.eu/the-efpia-code-2 und unter http://www.pharma-transparenz.de/. Ausführliche Informationen zur angewendeten Methodologie sind im Downloadbereich zu finden. Wenn Ärzte oder Angehörige von Fachkreisen und Organisationen sich über die Umsetzung des Kodizes bei Pfizer Deutschland informieren möchten oder Fragen haben, nutzen Sie bitte diesen Link: https://www.pfizermed.de/service/transparenzinitiative.htm

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