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Unser Engagement in der Krebsforschung

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, Krebs zu behandeln. Damit diese Entwicklung weiter voranschreitet, engagieren wir uns in der Neu- und Weiterentwicklung unterschiedlicher Wirkstoffklassen. 

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Statistisch betrachtet erkrankt nahezu jeder zweite Mensch in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs.1 


Obwohl sich die Behandlung von Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert hat, ist Krebs noch immer die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.2 Pfizer stellt in Deutschland insgesamt mehr als 20 Medikamente zur Behandlung von Krebs zur Verfügung, beispielsweise gegen bestimmte Formen von Brust-, Nieren-, Lungen- und Blutkrebs – darunter mehr als zehn zielgerichtete Therapien und sechs onkologische Biosimilars. Weltweit laufen
130 klinische Studien mit onkologischen Pfizer-Medikamenten. Mehr als 8500 Menschen nehmen daran teil.

Unsere Forschungsschwerpunkte

  • Blutkrebs
  • Brustkrebs
  • Lungenkrebs
  • Nierenkrebs

Entwicklung innovativer Krebsmedikamente in Freiburg

Viele der innovativen Krebsmedikamente, die Pfizer in Deutschland und mehr als 150 Ländern weltweit vertreibt, werden in Freiburg im Breisgau hergestellt. Der Standort Freiburg ist zentrale Schnittstelle zwischen Forschung und Versorgung, zwischen Wissen und Wertschöpfung sowie eine der modernsten Produktionsstätten der pharmazeutischen Industrie. Das Werk ist auf die Entwicklung und Produktion fester Arzneiformen, das heißt Tabletten und Kapseln, spezialisiert. In 2021 wurden über 100 Mio. Tabletten und Kapseln gegen Krebs in Freiburg produziert.

„Unsere Kolleg:innen in Baden-Württemberg werden bereits bei der Erforschung neuer Krebsmedikamente eng eingebunden. Mit ihrer tiefen pharmazeutischen und technischen Expertise tragen sie maßgeblich dazu bei, eine schnelle Erprobung neuer Wirkstoffkandidaten in klinischen Studien zu ermöglichen. Das ist sehr wichtig, um Patient:innen mit Krebs schnellstmöglich an Innovationen in der Krebsmedizin teilhaben lassen zu können.“Koray Koksal Leiter der Onkologie bei Pfizer in Deutschland

Unsere Therapieansätze

  • Immunonkologie
  • Zielgerichtete Therapien 
  • Antikörper-Wirkstoff-Konjugate
  • Biosimilars in der Onkologie

Pfizer ist Unterstützer

Nationale Dekade gegen KrebsGemeinsam die Zukunft der Onkologie gestalten

Wir sind überzeugt, dass es Ziel des Gesundheitssystems sein muss, Menschen mit Krebs einen schnellen und einfachen Zugang zur bestmöglichen Versorgung mit der damit verbundenen bestmöglichen Lebensqualität zu bieten. Gleichzeitig sind Anreize und niedrigschwellige Möglichkeiten zur Krebsvorsorge und -prävention, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen orientieren, von großer Bedeutung.

Diese Ziele lassen sich erreichen, wenn alle beteiligten Akteure in übergeordneten multiperspektivischen Formaten und Initiativen wie der Nationalen Dekade gegen Krebs zusammenkommen, sich austauschen, ihre Kräfte bündeln und gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft arbeiten. Unsere Kernkompetenzen als forschendes Pharmaunternehmen liegen traditionell darin, neue Krebstherapien zu erforschen und Patient:innen schnellstmöglich an medizinischen Fortschritten teilhaben zu lassen. Als Unterstützer der Nationalen Dekade gegen Krebs möchten wir unsere Erfahrungen teilen und somit einen Beitrag dazu leisten, dass künftig möglichst viele Krebsneuerkrankungen besser therapiert oder gar verhindert werden und Betroffene ein besseres Leben führen können.
  

Initiative Time To ActKrebsvorsorge: COVID-19 darf der Behandlung von Krebs nicht im Wege stehen

Rund eine Million Krebsfälle wurden während der COVID-19-Pandemie in Europa nicht diagnostiziert (Stand Mai 2021) – von dieser besorgniserregenden Situation geht eine im Auftrag der European Cancer Organisation (E.C.O.) durchgeführte Studie aus.3 Daher ruft die Organisation in ihrer europäischen Kampagne „Time To Act“ dazu auf, empfohlene Vorsorgeuntersuchungen – beispielweise Mammographie-, Prostata-, Darm- oder Hautkrebs-Screenings – wahrzunehmen und eventuelle Warnzeichen ärztlich abklären zu lassen. Denn durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können Krebserkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Zu möglichen Warnzeichen für eine Krebserkrankung zählen beispielsweise Blut im Stuhl, Knoten in der Brust, Schwierigkeiten beim Schlucken und ein unerwarteter Gewichtsverlust.  
 
Die E.C.O. ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Mitgliedsgesellschaften, die sich auf europäischer Ebene mit Krebs beschäftigen. Pfizer unterstützt die E.C.O. bei der Ausweitung der Reichweite und Wirkung der Initiative „Time To Act“. So wollen wir dazu beitragen, durch die COVID-19-Pandemie entstandene Beeinträchtigungen in der Versorgung von Menschen mit Krebs aufzuzeigen und zum Handeln motivieren. 
 

Vision-Zero-VereinInitiative für neues Handeln in der Onkologie

Der Verein Vision-Zero e. V. möchte dazu beitragen, vermeidbare krebsbedingte Todesfälle zukünftig zu minimieren. Andere Felder, in denen eine „Vision-Zero“ verfolgt wurde, haben große Erfolge gebracht, beispielsweise in den Bereichen Straßenverkehr und Arbeitsschutz.

Jeden Stein umzudrehen und die erfolgreichsten und nachhaltigsten Ansätze voranzutreiben, ist die Mission von Vision-Zero e. V. Im Vordergrund stehen dabei diese Vorhaben:

  • das große Potenzial der Krebsprävention und Früherkennungsprogrammen zu heben,

  • „Silodenken“ aufzubrechen und Strukturen im Gesundheitsbereich zu vernetzen, um Forschung und Translation zu fördern,

  • für PatientInnen nach einheitlich hohen Qualitätsstandards Zugang zu einer leitliniengerechten, qualitativ hochstehenden, personalisierten onkologischen Versorgung zu schaffen,

  • eine wissengenerierende Versorgung zu fördern, die dazu beiträgt, das Know-how in der Onkologie kontinuierlich zu erweitern,

  • die Perspektive von PatientInnen sowohl in der Forschung als auch im klinischen Alltag stärker zu berücksichtigen und

  • durch Digitalisierung das Wissen zu erweitern, indem Daten von hausärztlichen und fachärztlichen Praxen und aus den Klinikern etc. strukturiert erhoben, analysiert und zum Nutzen von PatientInnen mit Krebs sowie der Forschung unter Berücksichtigung des Datenschutzes zentral und jederzeit zur Verfügung stehen.

Als Unterstützer des Vereins Vision-Zero e. V. teilen wir die Überzeugung, dass Krebs künftig nicht mehr zu den häufigsten Todesursachen zählen muss, wenn wir jetzt alle Kräfte bündeln und konzentriert an diesem Thema arbeiten.
 

Sie sind Patient:in oder Angehörige:r?

Der digitale Wegweiser „Hilfe für mich“ bietet neben medizinischen Informationen zur Erkrankung auch Alltagshilfe und Orientierung in der Versorgungslandschaft. 
 

 

hilfefuermich.de

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pfizerpro.de

https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2021/krebs_in_deutschland_2021.pdf;jsessionid=845986F11F54828004BDC69524B830D7.internet111?__blob=publicationFile
2 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/_inhalt.html;jsessionid=649B3BD4872C3F12BC0F34C2C4B388D3.live721#sprg235878
3 https://www.europeancancer.org/resources/201:time-to-act.html

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