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Krebs

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Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, Krebs zu behandeln. Wir forschen an neuen Wirkstoffen, damit diese Entwicklung weiter voranschreitet.

Statistisch betrachtet erkrankt jeder zweite Mensch in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs. Obwohl sich die Behandlung von Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert hat, ist Krebs noch immer die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Pfizer stellt in Deutschland insgesamt mehr als 20 Medikamente zur Behandlung von Krebs zur Verfügung, beispielsweise gegen bestimmte Formen von Brust-, Nieren-, Lungen- und Blutkrebs – darunter 13 zielgerichtete Therapien und fünf onkologische Biosimilars.

 Auf dem Bild zu sehen sind Lungenkrebszellen, die in das umgebende Gewebe eindringen und sich ausbreiten.
Lungenkrebszellen, die in das umgebende Gewebe eindringen und sich ausbreiten. (Quelle: National Cancer Institute \ Winship Cancer Institute of Emory University)

Der Fokus der onkologischen Forschung von Pfizer liegt auf der Neu- und Weiterentwicklung von Wirkstoffklassen

Als forschendes pharmazeutisches Unternehmen treiben wir die Entwicklung neuer Therapien für KrebspatientInnen weiter voran. Weltweit laufen 130 klinische Studien mit onkologischen Pfizer-Medikamenten. Mehr als 8.500 Menschen nehmen daran teil.

KREBSMEDIKAMENTE „MADE IN GERMANY“
PFIZER IST UNTERSTÜTZER
Forschungsschwerpunkte
Therapieansätze
  • Interview mit Carl Janssen

    „Wollen wir in der Krebsmedizin Innovator oder Importeur sein?"

    Ein Plädoyer von Carl Janssen, Leiter der Onkologie von Pfizer in Deutschland, für eine stärkere Vernetzung in der Krebsforschung, mehr Translation von Forschungsergebnissen in Europa u.w.

  • Interview mit Prof. Markus Kosch

    „Wir brauchen ein neues Denken, ein Konzept zur Krebsvermeidung und Krebsfrüherkennung.“

    Prof. Markus Kosch, globaler Leiter im Bereich Immuntherapien und Lungenkrebs bei Pfizer, über die Bedeutung der Prävention bei Krebs und den Beitrag der Industrie.

  • Interview mit Carl Janssen

    „Wir brauchen weniger Dogmen und mehr Flexibilität.“

    Ein kurzes Gespräch mit dem Leiter der Onkologie von Pfizer in Deutschland, über das, was es aus seiner Sicht zu lernen gilt und „wie“.