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HomeNewsroomMediacenterPressemitteilungen„Accord – unser Abkommen für eine gesündere Welt“ - Pfizer erweitert Produktangebot der Initiative um gesamtes Portfolio„Accord – unser Abkommen für eine gesündere Welt“ - Pfizer erweitert Produktangebot der Initiative um gesamtes Portfolio

17.01.2023

Berlin, 17. Januar 2023. Albert Bourla, CEO von Pfizer Inc., gab heute auf dem World Economic Forum bekannt, dass Pfizer das Produktangebot der Initiative „Accord – unser Abkommen für eine gesündere Welt“ deutlich ausweiten wird. Das gesamte Portfolio an Medikamenten und Impfstoffen, für die Pfizer die globalen Rechte hat, soll auf gemeinnütziger Basis für 1,2 Milliarden Menschen in 45 Ländern mit niedrigem Einkommen zur Verfügung gestellt werden.

 

Das im Mai 2022 ins Leben gerufene Abkommen zielt darauf ab, die Lücke bei der gesundheitlichen Chancengleichheit zwischen Ländern mit niedrigem Einkommen und dem Rest der Welt zu schließen. Es beinhaltete zunächst eine Verpflichtung von Pfizer, alle patentgeschützten Arzneimittel und Impfstoffe in 45 einkommensschwächeren Ländern der Welt auf gemeinnütziger Basis anzubieten. Um die Krankheitslast in diesen Ländern zu verringern und besser auf die Patient:innenbedürfnisse einzugehen, erweitert Pfizer das Angebot jetzt um seine patentfreien Produkte, wodurch das Gesamtangebot von 23 auf rund 500 Produkte steigt.

Das Portfolio des Abkommens umfasst nun sowohl patentierte als auch patentfreie Medikamente und Impfstoffe, die viele der größten Bedrohungen durch infektiöse und nicht übertragbare Krankheiten behandeln oder verhindern, mit denen Länder mit niedrigem Einkommen konfrontiert werden. Dazu gehören Chemotherapien und orale Krebsbehandlungen, mit denen jedes Jahr fast eine Million neue Krebsfälle in den zum Abkommen gehörenden Ländern behandelt werden können1. Das Angebot umfasst auch eine breite Palette von Antibiotika, die dazu beitragen können, die steigende Morbidität, Mortalität und Kosten im Zusammenhang mit antimikrobieller Resistenz (AMR) anzugehen und rund 1,5 Millionen Todesfälle zu verhindern, die jedes Jahr in diesen Ländern als Folge von bakteriellen Infektionen in Krankenhäusern und kommunalen Gesundheitskliniken auftreten2. Zudem werden auch neue Medikamente und Impfstoffe, die von Pfizer auf den Markt gebracht werden, auf gemeinnütziger Basis in das Accord-Portfolio aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung sowie unter Pfizer.com/Accord.

Über Pfizer – “Breakthroughs that change patients’ lives”

Damit Menschen Zugang zu Therapien erhalten, die ihr Leben verlängern und erheblich verbessern, setzen wir bei Pfizer auf Wissenschaft und nutzen unsere globalen Ressourcen. Unser Anspruch ist es, bei der Entdeckung, der Entwicklung und der Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe Standards zu setzen – hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit und des Nutzens für Patient:innen. Weltweit – über Industrie- und Schwellenländer hinweg – arbeiten Kolleg:innen bei Pfizer jeden Tag daran das Wohlbefinden, die Prävention, die Behandlungs- und Heilungschancen gegen die schwerwiegenden Erkrankungen unserer Zeit zu verbessern und voranzubringen. Aus unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen heraus arbeiten wir mit Leistungserbringern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen, um weltweit den Zugang zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung zu fördern und auszuweiten. Einen Unterschied für alle zu machen, die sich auf uns verlassen, daran arbeiten wir seit mehr als 170 Jahren.

Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 Mitarbeiter:innen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

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Quellen:

  1. Interne Berechnungen basierend auf https://gco.iarc.fr/today/fact-sheets-populations
  2. Interne Berechnungen basierend auf Global mortality associated with 33 bacterial pathogens in 2019: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2019 - ScienceDirect

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