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25.08.2020

Wie die Corona-Pandemie das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen verändert

Zeit für mehr Prävention

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Berlin, 25. August 2020. Corona hat viel verändert – auch das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen. Insbesondere das Thema Prävention hat an Bedeutung gewonnen. So hält laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey 44 Prozent der Deutschen Präventionsmaßnahmen seit Beginn der COVID19-Pandemie für wichtiger als zuvor. Allerdings wird die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystem in Sachen Prävention weniger gut eingeschätzt: Nur 58 Prozent der Befragten beurteilt das Gesundheitssystem als gut darin, Krankheiten vorzubeugen. Dagegen findet 79 Prozent der Befragten, dass das deutsche Gesundheitssystem gut darin ist, Krankheiten zu behandeln.1

In Deutschland wird bereits eine Vielzahl an Präventionsmaßnahmen angeboten und auch erstattet. Oft werden aber gerade die Menschen, denen sie am meisten helfen würden, nicht erreicht. So fordert 37 Prozent der Befragten bessere Informationen über Prävention, gefolgt von Bonusprogrammen, beispielsweise durch die Krankenkassen (27 Prozent). Auch die Bereitschaft der Umfrageteilnehmer, neue Wege in der Vorsorge zu gehen, ist hoch: Knapp jeder Vierte würde eine Präventions-App nutzen und jeder Fünfte zusätzliche Angebote in Apotheken.

Impfungen gewinnen an Bedeutung

Ein höherer Informationsbedarf zeigt sich auch beim Impfen: 28 Prozent der Befragten fühlt sich nicht ausreichend informiert, welche Impfungen benötigt werden. Allerdings hat die COVID19-Pandemie die Aufmerksamkeit für Impfungen gegen vermeidbare Atemwegser-krankungen erhöht: 42 Prozent hält die Grippeimpfung nun für wichtiger, 40 Prozent die Impfung gegen Pneumokokken. Dabei bieten die seit Kurzem möglichen Pilotprojekte für Grippeimpfungen in Apotheken das Potenzial, den zusätzlichen Bedarf abzudecken: Über die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, sich in der Apotheke impfen zu lassen.

Die Gesundheitsvorsorge von morgen

„Leicht zugängliche Präventionsangebote sind entscheidend, wenn wir unser Gesundheits-system zukunftsfähig machen wollen“, sagt Martin Fensch, Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland. In Deutschland stellt unter anderem der demographische Wandel eine weitere Herausforderung für ein funktionierendes Gesundheitssystem dar. Fensch warnt: „Die COVID19-Pandemie hat uns die Schwachstellen des Systems vor Augen geführt. Diese gilt es, jetzt anzugehen.“ Mehr Prävention sei dabei unabdingbar. „Die Notwendigkeit, mehr für die eigene Gesundheit zu tun, um gesund zu bleiben, haben die Menschen durch Corona erkannt, das zeigt die Civey-Umfrage. Jetzt gilt es, die entsprechenden Rahmen-bedingungen zu setzen und Vorsorge einfacher zu machen,“ sagt Fensch.

Pfizer – Breakthroughs that change patients’ lives

Wenn Menschen krank werden, können sich viele Dinge für sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Bei Pfizer arbeiten weltweit mehr als 10.000 ForscherInnen und insgesamt mehr als 90.000 MitarbeiterInnen daran, sie auf diesem Weg zu unterstützen. Sie entwickeln, produzieren und vertreiben innovative Medikamente und Impfstoffe, die das Leben von PatientInnen verlängern und verbessern.

Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 MitarbeiterInnen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

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Quellen

  1. Die repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Civey zum Gesundheitsbewusstsein der Deutschen erfolgte im Auftrag von Pfizer.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Miriam Münch
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
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