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KI für mehr Gesundheit:
Pfizer als Innovationstreiber

Um in Deutschland eine bessere Gesundheitsvorsorge zu erreichen, braucht es ein Werkzeug für mehr Verständnis und Transparenz: Den Präventionsindex.

HomePräventionsindex: Wie gut ist unsere Gesundheitsvorsorge?

Inhalt

Wie wir KI nutzen, um die Gesundheit von Menschen zu verbessern

Die rasche Evolution digitaler Technologien verändert nicht nur unser tägliches Leben, sondern auch die Zukunft der menschlichen Gesundheit. Technologie wird die medizinische Forschung, die Versorgung und Vorsorge sowie die Art und Weise, wie sie zukünftig in Anspruch genommen wird, stark verändern. Schnellere Forschung, effizientere Prozesse und mehr Zeit für das Wesentliche – dies sind einige Erwartungen, die mit der Nutzung technologischer Möglichkeiten verbunden sind. Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) sind dabei wesentliche Treiber für die Wissenschaft und die Medizin der Zukunft.

Wir bei Pfizer verstehen uns als Treiber dieser Transformation. Wir sind bestrebt, die Grenzen des Möglichen zu erweitern und kontinuierlich in Technologien zu investieren, die die menschliche Gesundheit verbessern. Durch die Nutzung von KI und anderen digitalen Tools sind wir besser gerüstet, um die Herausforderungen von heute zu meistern und die Medizin von morgen zu gestalten. Uns bietet künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten, unsere Mission „Breakthroughs that change patients´ lives“ besser und effizienter zu erreichen.

Erfahren Sie hier mehr über Pfizers Engagement im Bereich Künstlicher Intelligenz

KI in der Forschung und Arzneimittelentwicklung: Schneller zu neuen Medikamenten

Durch eigene KI-Projekte hat Pfizer ein tiefgreifendes Verständnis für die Potenziale und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen erlangt. Unsere KI- und ML-gestützten Datenanalysen fördern nicht nur die Forschung und Entwicklung, sondern tragen auch zur Verbesserung der Effizienz und intelligenten Automatisierung in vielen Arbeitsabläufen bei.

Diese Fortschritte ermöglichen es uns, zukünftige Entwicklungen zu antizipieren und verbesserte Entscheidungsfindungen durch Simulationsmöglichkeiten und kontinuierliche Datenauswertung zu ermöglichen. So setzen wir KI in der Forschung ein:

Science

KI in der Erforschung des Immunsystems

We've implemented an unprecedented, comprehensive preparedness plan to control our site operations. Here's the latest.

Pfizer arbeitet von Deutschland aus mit einem internationalen Forscher:innen-Team an der Schnittstelle zwischen Zellbiologie und Informatik.
 

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Science

Spatial Biology

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Die räumliche Biologie elektrisiert die biologische Forschung. Erstmals sehen Wissenschaftler:innen nicht nur, was in der Zelle passiert, sondern auch, wo genau es passiert.

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Auch interessant: Wie laufen klinische Studien ab?

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Machine Leaning verkürzt die Zeit zur Entdeckung und Entwicklung von Medikamenten:

  • Durch Simulationsmöglichkeiten und Vorhersagemodelle unterstützt KI den schnelleren Erkenntnisgewinn auf dem Weg zu neuen potenziellen Wirkstoffen.

  • In vielen Arbeitsabläufen, insbesondere in der Produktion, ermöglicht KI eine verbesserte Effizienz und intelligente Automatisierung.

Unser Machine Learning Hub

In Berlin und Boston arbeiten die Kolleginnen und Kollegen an unseren Machine Learning Hubs daran, neuartige Vorhersagemodelle und Analysemethoden zu entwickeln, um tiefgehende Erkenntnisse zur Pathophysiologie von Krankheiten und potenziellen Wirkstoffen zu gewinnen.

Lesetipp: Jetzt das Interview mit Dr. Djork-Arné Clever zum Thema Machine Learning Research in der Medizin entdecken!

Wie wir mit KI ein Medikament gegen Covid19 entwickelt haben

Bei unserem Medikament gegen Covid 19 haben wir Methoden des Machine Learnings angewendet. Durch Supercomputing kann eine der wichtigsten Substanzbibliotheken von Pfizer mit 4,5 Milliarden potenziellen Wirkstoffen dank leistungsfähiger Rechner heute innerhalb von 48 Stunden durchsucht werden. So waren wir in der Lage, die Suche nach den richtigen Molekülen zu beschleunigen und so zu optimieren, dass unser antivirales Medikament in Pillenform statt intravenös verabreicht werden kann.

Mehr über die Entwicklung unseres Covid 19-Medikaments erfahrenKI in Medizin und Behandlung

Künstliche Intelligenz kann auch dabei helfen, schneller Diagnosen zu stellen oder die richtige Therapie zu finden. So wird KI bereits zur medizinischen Diagnostik in der Augenheilkunde, Dermato¬logie, Endoskopie, Krebsmedizin, Pathologie sowie der Radiologie eingesetzt.

Künstliche Intelligenz für eine bessere Krebsbehandlung: OPTIMA

Wie lässt sich mit der Analyse von Daten durch künstliche Intelligenz und andere Verfahren Krebs besser behandeln? Das ist die zentrale Frage bei OPTIMA - das steht für Optimal Treatment for Patients with Solid Tumors in Europe through Artificial Intelligence. Das Projekt ist eine sogenannte Public-Private-Partnership. 39 Partner aus 13 Ländern, darunter Kliniken, Wissenschaftseinrichtungen, Behörden und forschende Pharmaunternehmen, arbeiten auf europäischer Ebene zusammen. Dabei werden Daten aus dem Behandlungsalltag von über 200 Millionen Patient:innen mit Brust-, Lungen- oder Prostatakrebs gebündelt und systematisch ausgewertet.

Mehr zum Projekt OPTIMA

Science

Mit künstlicher Intelligenz Krebs besser behandeln

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Wie sich mit der Analyse von Daten durch künstliche Intelligenz und andere Verfahren Krebs besser behandeln lässt.

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Science

Wie Technologie die Versorgung in Kliniken verändern wird

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Was durch Digitalisierung und KI in der Krankenhaus-Versorgung möglich wird und wie weit die digitale Infrastruktur bereits ist.

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Künstliche Intelligenz für mehr Resilienz

Wir passen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – also von der Entwicklung über die Produktion bis zu den Lieferketten – unsere Prozesse auf die neuen digitalen Möglichkeiten an.

Mit KI-Vorhersagen Lieferketten optimieren

Ein Beispiel, das gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels oder kriegerischer Auseinandersetzungen relevant ist, betrifft Prüfmedikamente. Sie müssen die Patient:innen in den Studienzentren weltweit zuverlässig innerhalb eines definierten Zeitfensters erreichen.

Hierzu setzen wir künstliche Intelligenz ein, die beispielsweise unter Verwendung der Muster vergangener Wetterereignisse und der Prognose aktueller Wetterkarten die anzunehmenden Auswirkungen auf die Lieferketten klassifiziert und automatisiert Empfehlungen macht. So trägt die Datenanalyse dazu bei, dass die Prüfmedikamente rechtzeitig für Studienteilnehmer:innen verfügbar sind.

Ein ethischer Umgang mit KI ist unverzichtbar

Das Potential von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning ist enorm – umso wichtiger, dass die Nutzung auf einer sicheren Basis steht, die Aspekte wie Datenschutz, Gleichberechtigung und Verantwortung garantiert. Wie wir das schaffen, erklärt unser Beitrag „3 Prinzipien für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI“.

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