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HomeNewsroomNews & StoriesGendermedizin: Werden Frauen auch in Zukunft älter als Männer?Gendermedizin: Werden Frauen auch in Zukunft älter als Männer?

Die Gendermedizin rückt immer mehr in den Fokus, denn Männer und Frauen sind verschieden. Das gilt auch für ihre Gesundheit. Doch wie die Gesundheit selbst ist auch Gendermedizin sehr komplex. Eine Einführung und 6 spannende Fakten zur geschlechtersensiblen Medizin hat Dr. Daniela Fliegner, Biologin Global Medical Director Eliquis bei Pfizer.
 

In diesem Beitrag:

Definition: Was ist Gendermedizin?

Bei Gendermedizin geht es um geschlechtersensible beziehungsweise geschlechtsspezifische Medizin, die zum Ziel hat, eine optimale medizinische Versorgung aller Geschlechter zu ermöglichen. Relevante Untersuchungsaspekte für Gendermedizin sind nicht nur biologischer Art, sondern auch sozialer Natur.

So wird beispielsweise untersucht, inwiefern sich biologische und sozial erlernte Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf die Entstehung, Diagnose, Therapie von Erkrankungen auswirken. Betrachtet werden neben hormonellen, physiologischen und metabolischen Unterschieden auch das Gesundheitsverhalten, der Zugang zum Gesundheitssystem und präventive Maßnahmen.

6 Fakten aus der Gendermedizin zur Gesundheit von Männern und Frauen
Junge Männer schätzen ihre Gesundheit positiver ein 

Männer sind im Allgemeinen zufriedener mit ihrem Gesundheitszustand; mit zunehmendem Alter sinkt die Gesundheitszufriedenheit jedoch schneller ab.1

Frauen lassen sich häufiger behandeln 

In den letzten 12 Monaten waren von den 18- bis 29-jährigen Frauen 90,4 % und lediglich 78,4 % der Männer bei einer Ärztin oder einem Arzt.2 Bei den 65-Jährigen und älteren Personen dagegen sind in dieser Hinsicht kaum mehr Unterschiede feststellbar.2

Mehr Männer sterben jünger als Frauen

In Deutschland sterben fast doppelt so viele Männer (1,9-fache Mortalität) unter 65 Jahren als Frauen.3

Im Alter können Frauen und Männer an unterschiedlichen Erkrankungen leiden

Frauen sind im Alter eher multimorbid, das heißt, sie leiden unter multiplen chronischen Erkrankungen, zum Beispiel Osteoporose, Osteoarthrose und Herzinsuffizienz. Bei Männern treten im hohen Alter eher lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkte und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen auf.1,4

Männer und Frauen leiden bei ein und derselben Erkrankung häufig an unterschiedlichen Symptomen, zum Beispiel bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen

Einige Krankheiten äußern sich unterschiedlich bei Männern und Frauen. Während beispielsweise bei Männern eine halbseitige Lähmung das typische Leitsymptom eines Schlaganfalls ist, leiden Frauen häufiger an unspezifischen Symptomen wie Bewusstseinsveränderungen, Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Lethargie, Inkontinenz, Schmerzen und generalisierter Schwäche.5

Auch die Anzeichen für einen Herzinfarkt sind geschlechterspezifisch: Da Frauen häufiger über „untypische“ (bezogen auf einen „männlichen Standard“) Symptome klagen, wie Übelkeit oder Schmerzen im Bauch, die eher auf einen Magen-Darm-Infekt hinweisen, wird die Verdachtsdiagnose Herzinfarkt bei Frauen oft später gestellt als bei Männern.6

Männer und Frauen reagieren auf Medikamente unterschiedlich

Häufig gebrauchte Arzneimittel, wie Schmerzmittel, Psychopharmaka und Herz-Kreislauf-Medikamente wirken bei Frauen und Männern unterschiedlich.7 Beispielsweise können bei Frauen vergleichbare analgetische Wirkungen mit geringeren Dosen an Opiaten als bei Männern erzielt werden.8,9

Weiterführender Link: Wie Pfizer an Herzkreislauf- und Stoffwechselerkrankungen forscht

„Ein konstruktiver, kollektiver und interdisziplinärer Wissenstransfer ist essenziell und führt zu schnelleren und besseren Resultaten und hierzu können wir einen wesentlichen Beitrag leisten, so dass alle Geschlechter von einer besseren ‚Medizin‘ profitieren könnten. In Zukunft hoffe ich, dass der bewusstere Blick auf diese Zusammenhänge neue Möglichkeiten für eine bessere Diagnose und Therapie bietet – für ALLE!“Dr. Daniela Fliegner
Global Medical Director Eliquis

Frau Dr. Fliegner, alle zehn Jahre erhöht sich die Lebenserwartung von Frauen und Männern um durchschnittlich drei Jahre, so war es in den letzten 150 Jahren.10 Stets lag die Lebenserwartung der Frauen über der der Männer. Wird das auch in Zukunft so bleiben?  
 

Dr. Daniela Fliegner: Weltweit lässt sich in den meisten Ländern ein homogenes Muster hinsichtlich der Lebenserwartung ausmachen: die Lebenserwartung der Frauen ist in der Regel höher als die der Männer. Auch in Deutschland liegt die mittlere Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt derzeit bei 83,4 Jahren, jene von Männern bei 78,5 Jahren.11  In einer Bevölkerungsprognose für das Jahr 2060 geht man davon aus, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung bis zum Jahr 2060 mindestens auf 88,8 Jahre bei Frauen und 84,8 Jahre bei Männern steigen wird.12 Laut dieser Berechnungen wird dieser geschlechterspezifische Aspekt weiterhin noch zu beobachten sein, genauso wie der Grund für die unterschiedliche Lebenserwartung.

Was für Faktoren für die Lebenserwartung hat die Gendermedizin gefunden?

Dr. Daniela Fliegner: Der Grund für die unterschiedliche Lebenserwartung liegt weniger in biologischen Unterschieden als vielmehr im besseren Gesundheitsverhalten der Frauen. Frauen nehmen häufiger Präventionsuntersuchungen in Anspruch und sind häufiger in ambulanter Behandlung, heißt, sie gehen häufiger zu ärztlichen Untersuchungen. Hinzu kommt, dass Männer sich bis zu einem bestimmten Alter risikofreudiger zu verhalten scheinen. Allerdings gleicht sich das Gesundheitsverhalten der Geschlechter mit zunehmendem Alter an.

Und es tut sich auch generell etwas im Gesundheitsverhalten von Männern und Frauen, was zu einer zukünftigen Annäherung der Lebenserwartung führen könnte: Zum einen steigt der Anteil an Frauen mit gesundheitsriskantem Verhalten, was der steigenden Anzahl rauchender Frauen zugeschrieben wird. Und zum zweiten wird in neueren Untersuchungen immer wieder das Stereotyp von Männern widerlegt, die sich nicht um ihre Gesundheit kümmern.

Hierzu gibt es aber eine ganz interessante deutsch-österreichische Studie, die sogenannte „Kloster-Studie“.13 Diese zeigte, dass Männer im Kloster länger leben als in der „normalen“ Welt. Woran kann das liegen? Vor allem sagt die Studie aus, dass die kürzere Lebenserwartung von Männern in der Allgemeinbevölkerung nicht biologisch bedingt sein kann. Zumindest nicht zum großen Teil. Die eigene Lebenserwartung ist also stark beeinflussbar. Eine zentrale Rolle für die höhere Lebenserwartung spielt das „weniger“ Rauchen sowie Stressreduktion, durch eine harmonische Gemeinschaft und einen geregelten Tagesablauf. Interessanterweise ist das Nonnenleben vergleichbar stressig wie das Leben der Frauen in der Allgemeinbevölkerung.

Quelle: Margarete Ammon Stiftung #medikamentinnen

Mit steigendem Alter nimmt das Risiko für chronische Erkrankungen zu – was bedeutet das für die Gesundheit von Frauen und Männern und die genderspezifische Medizin?
 

Dr. Daniela Fliegner: In der Tat, mit steigendem Alter steigt auch das Risiko zu erkranken und bei älteren Menschen sind die Prävalenz- und Inzidenzraten für die meisten Krankheiten höher als bei den Jüngeren. Mehrfacherkrankungen sind leider keine Seltenheit. 

In der Altersgruppe der 70- bis 85-Jährigen leiden fast alle Personen an mindestens einer, ein Viertel sogar an fünf und mehr Krankheiten (Multimorbidität). Das ist für beide Geschlechter gleichermaßen zutreffend.14 Jedoch gibt es vielerlei Geschlechterunterschiede in der Ausprägung akuter und chronischer Erkrankungen. 

Am besten erforscht sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bei kardiovaskulären Erkrankungen. Denn in der Beobachtung von Herzkrankheiten hat die Gendermedizin ihren Ursprung. Gesundheitliche Unterschiede bestehen in diesem Bereich beispielsweise bei Schlaganfällen bei Frauen und Männern:

  • Es gibt erhebliche Unterschiede in der Stärke der Assoziation von Schlaganfall-Risikofaktoren sowie frauenspezifischen Risikofaktoren. Darüber hinaus gibt es Unterschiede in der Symptomatik, dem Ansprechen auf die Behandlung und den Schlaganfallergebnissen bei Frauen.

  • Vorhofflimmern ist bei Frauen zwar nicht so verbreitet wie bei Männern. Unter den Betroffenen haben aber Frauen ein höheres Risiko für einen Schlaganfall. Studien deuten auch darauf hin, dass Frauen mit Vorhofflimmern an schwereren Schlaganfällen leiden.

  • Männer zwischen 45 und 64 Jahren weisen eine höhere Schlaganfallinzidenz auf als Frauen. Unter den Hochaltrigen kommt es zu einem deutlichen Überwiegen der Frauen unter den Schlaganfallpatienten.15

  • Bei Frauen äußert sich eine Herz-Kreislauf-Erkrankung öfter zum ersten Mal in einem Schlaganfall, bei Männern zeigt sie sich dagegen häufiger in der koronaren Herzkrankheit . Das Alter bei Beginn des Schlaganfalls ist bei Frauen durchschnittlich 6 Jahre älter als bei Männern.15

Inwiefern betrifft gendersensible Medizin auch die Gesundheitsversorgung?

Dr. Daniela Fliegner: In der Gesundheitsversorgung gibt es Defizite, die zulasten der Frauen gehen. Das ist besorgniserregend. Während bei Männern das typische Symptom für einen Schlaganfall eine halbseitige Lähmung ist, macht sich ein Schlaganfall bei Frauen häufiger durch Schwindel, Verwirrtheit und Sprachstörungen bemerkbar. Weil dies aber teilweise noch zu wenig bekannt ist, erhalten Frauen erst sehr viel später eine Therapie bzw. können nicht leitliniengerecht behandelt werden – es gibt viele publizierte Beispiele der Unterdiagnostizierung und es bedarf einfach mehr Aufklärung. 

Und genauso viel medizinische Aufklärung braucht es ebenfalls für viele weitere Erkrankungen aus anderen Fachbereichen. Ich habe darüber kürzlich einen Podcast16 gehört: Schauen wir mal in die Onkologie: Wussten Sie, dass Männer häufiger an Krebs erkranken und ein verkürztes Überleben haben als Frauen? Am stärksten erhöht war das Risiko bei Männern für Krebserkrankungen des Gastrointestinaltraktes sowie für Blasenkrebs. Einzig bei Schilddrüsen- und Gallenblasenkrebs war die Inzidenz bei Männern niedriger als bei Frauen. 

Wie entwickelt sich die Forschung im Bereich der Gendermedizin?

Dr. Daniela Fliegner: Mittlerweile sind für einige wenige Erkrankungen viele geschlechtsspezifische Besonderheiten und Merkmale bekannt – für andere viele Erkrankungen leider noch nicht. Die Gründe für die geschlechtersensible Ausprägung von Symptomen, Risiken oder Behandlungserfolgen sind sehr vielfältig und medizinisch noch unverstanden. Medizinische Aufklärung ist wichtig und es besteht eben etwas mehr Nachholbedarf für die Frauengesundheit. Nun findet auch die Gendermedizin ihren Weg an die Universitäten und wird vermehrt in die Lehrinhalte aufgenommen. 

Beeinflusst Gendermedizin auch die Forschung an neuen Medikamenten?

Dr. Daniela Fliegner: Bei der Erprobung von Medikamenten lassen sich in der Tat oft statistische Unterschiede zwischen Frauen und Männern finden, insbesondere in der Pharmakokinetik (d. h. in der Konzentration von Wirkstoffen im Blut und in ihrer Verweildauer im Körper nach der Einnahme).

Die Gründe für die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind noch wenig erforscht, sie liegen in der Bioverfügbarkeit des Arzneimittels, seiner Verteilung, Metabolisierung und Elimination. Diese Variabilität kann die Wirkdauer, Wirkstärke und Wirkqualität eines Arzneistoffs entscheidend beeinflussen und sollte bei der individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung unbedingt einbezogen werden.

Im Versorgungsalltag beobachten jedoch viele praktizierende Ärzte Unterschiede in der Therapie, häufig im Nebenwirkungsprofil. Die meisten Medikamente sind dennoch so entwickelt, dass ein günstiges Verhältnis von Wirksamkeit und Nebenwirkungen nicht nur beim exakten Erreichen einer Zieldosis, sondern innerhalb eines möglichst breiten Dosiskorridors (einem „therapeutischen Fenster“, wie Pharmakologen sagen) erreicht wird. Das ermöglicht, dass Patienten trotz der genannten individuellen Unterschiede mit Tabletten (Kapseln etc.) der gleichen Wirkstärke behandelt werden können.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema: 
So laufen klinische Studien für neue Medikamente ab
Podcast: Wie neue Wirkstoffe entdeckt werden
Podcast: Wie aus einem Wirkstoff eine Tablette wird


Welche Rolle wird die Gendermedizin in Zukunft spielen?
 

Dr. Daniela Fliegner: Die Medizin der Zukunft wird wesentlich personalisierter sein als heute – insofern wird die Gendermedizin und die Relevanz neuer Erkenntnisse an Bedeutung gewinnen. Hinzu kommt ein neues Forschungsfeld durch die medizinischen Fragen, die sich mit der Ausbildung neuer Geschlechtsidentitäten ergeben. Gleichzeitig rücken soziale Faktoren wie Geschlechterrollen, aber auch Alter, ökonomische Verhältnisse und soziale Herkunft in den Fokus der Medizin. Denn sie zeigen ihre medizinische Relevanz auf Ebene der Symptome, in der Diagnosestellung, in der Prävention sowie der Behandlung und Wirkung von Medikamenten. 

Ein anderer positiver Aspekt ist die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen:Die Erfassung großer Basisdaten und Vernetzungen sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz könnten die medizinische Forschung und Versorgung optimieren. Voraussetzung dafür ist, dass die zugrundeliegenden Daten alle Geschlechter adäquat repräsentiert sein müssen und ein sogenannter „Genderbias“ zu vermeiden ist. 

Ein konstruktiver, kollektiver und interdisziplinärer Wissenstransfer ist essenziell und führt zu schnelleren und besseren Resultaten und hierzu können wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, so dass alle Geschlechter von einer besseren „Medizin“ profitieren könnten. In Zukunft hoffe ich, dass der bewusstere Blick auf diese Zusammenhänge neue Möglichkeiten für eine besseren Diagnose und Therapie bietet – für ALLE!

Quellen

  1. Iller C, Wienberg J (2012) Altern und Geschlecht – Gesundheit und Wohlbefinden im Alter in einer geschlechterdifferenziellen Perspektive. Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung  8(1). 

  2. Robert Koch-Institut (2017): Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Versorgung in Deutschland. RKI-Bib1 (Robert Koch-Institut)

  3. Robert Koch Institut (2014): Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3246/25aJ8cibVGnqM.pdf?sequence=1&isAllowed=y

  4. Robert Koch-Institut (2015): Gesundheit in Deutschland – Einzelkapitel: Wie gesund sind die älteren Menschen? Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. Berlin: RKI.

  5. Bushnell CD, Chaturvedi S, Gage KR, Herson PS, Hurn PD, Jiménez MC, Kittner SJ, Madsen TE, McCullough LD, McDermott M, Reeves MJ, Rundek T (2018): Sex differences in stroke: Challenges and opportunities. J Cereb Blood Flow Metab 38(12):2179–2191. doi:10.1177/0271678x18793324 

  6. Grande G (2008) Genderspezifische Aspekte der Gesundheitsversorgung und Rehabilitation nach Herzinfarkt. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 51(1):36–45. doi:10.1007/s00103-008-0417-9

  7. Nieber K (2014) Genderaspekte in der Pharmakotherapie. Zeitschrift für Komplementärmedizin 06(03):17–23. doi:10.1055/s-0034-1381968

  8. Craft RM (2003) Sex Differences in Opioid Analgesia: “From Mouse to Man”. The Clinical Journal of Pain 19(3):175. doi:aspx 

  9. Pleym H, Spigset O, Kharasch ED, Dale O (2003) Gender differences in drug effects: implications for anesthesiologists. Acta Anaesthesiol Scand 47(3):241–59. doi:10.1034/j.1399-6576.2003.00036.x

  10. Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin: Kapitel 2.1 Lebenserwartung, Todesursachen und Säuglingssterblichkeit [Gesundheit in Deutschland, 2015] URL: https://www.gbe-bund.de/gbe/abrechnung.prc_abr_test_logon?p_uid=gast&p_aid=0&p_knoten=FID&p_sprache=D&p_suchstring=25065.

  11. Statistisches Bundesamt (2023) Sterbefälle und Lebenserwartung. Entwicklung der Lebenserwartung in Deutschland. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbetafel.html

  12. Statistisches Bundesamt (2023) Bevölkerungsvorausrechnung. Annahme zur künftigen Entwicklung der Lebenserwartung. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsvorausberechnung/Methoden/Erlaeuterungen/Sterblichkeit.html#:~:text=In%20der%20Basisannahme%20L1%20ergibt,Lebenserwartung%20in%20Deutschland%202010%2F2012

  13. Deutsch-Österreichische Klosterstudie. https://www.cloisterstudy.eu/Ueberblick/

  14. Flor W (2020): Alter(n) und Gesundheitsförderung. BZGA - Federal Centre for Health Education

  15. Marx JJ (2010): Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schlaganfall – Eine Übersicht. Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 7

  16. GenderMed – ein Podcast von JournalMed.de (2022) [Audio-Podcast]. Available from: URL: https://open.spotify.com/episode/0JGA4Qf2qFsHFV0PPkJcU5.  

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