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HomeNewsroomMediacenterPressemitteilungenDKJS und Pfizer starten Programm zur Förderung von Gesundheitsprävention bei sozial benachteiligten JugendlichenDKJS und Pfizer starten Programm zur Förderung von Gesundheitsprävention bei sozial benachteiligten Jugendlichen

06.10.2022

Welttag der seelischen Gesundheit
 

Berlin, 6. Oktober 2022. Zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober startet die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung in Zusammenarbeit mit Pfizer in Deutschland das Programm Gesundheitsforscher:innen zur Förderung von Gesundheitsprävention bei sozial benachteiligten Jugendlichen. Im Schulumfeld ermöglicht das Programm, sich frühzeitig mit Themen der Gesundheitsprävention zu befassen, um ein nachhaltiges Bewusstsein für die Relevanz des Themas Gesundheit zu schaffen und dadurch ein gesundheitsbewussteres Verhalten zu fördern. Zwölf Schulen aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen nehmen im ersten Programmjahr 2022/23 teil. Das Schwerpunktthema im ersten Jahr ist Psychische Gesundheit. Mit den Methoden des Forschenden und Projektorientierten Lernens entwickeln Schüler:innen der Klassen 5 bis 10 – begleitet durch Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte – eigene Fragestellungen und Lösungsansätze, wie sie gesundheitsförderliche Veränderungen in ihrem schulischen oder sozialen Umfeld herbeiführen können und setzen konkrete Projekte um. In den kommenden Schuljahren folgen die thematischen Schwerpunkte Umwelt und Gesundheit, Ernährung, Bewegung sowie Infektionsschutz und Hygiene. Ziel ist es, Gesundheitsprävention insbesondere an Schulen in herausfordernden Lagen sichtbar(er) zu machen und ein gesundheitsförderliches Verhalten der Kinder und Jugendlichen zu stärken.

Sozioökonomischer Status als Faktor für seelische Gesundheit

Die soziale Herkunft von Kindern und Jugendlichen hat in Deutschland nicht nur Einfluss auf den Bildungserfolg, sondern auch auf die Gesundheit: Sozioökonomisch benachteiligte junge Menschen entwickeln zum Beispiel häufiger Verhaltensauffälligkeiten und psychische Erkrankungen1. „Mit dem Programm Gesundheitsforscher:innen wollen wir dieser Entwicklung etwas entgegensetzen, denn Gesundheit darf keine Frage des sozioökonomischen Status sein,“ sagt Anne Rolvering, Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. „Um sich dem Thema zu nähern, dreht sich jedes Programmjahr um einen anderen thematischen Schwerpunkt,“ ergänzt Dr. Sabine Gilliam, Country President von Pfizer in Deutschland. „Die Fokussierung auf psychische Gesundheit jetzt zu Beginn ist natürlich auch ein ganz aktuelles Thema für die Jugendlichen.“

Gerade Jugendliche stehen zahlreichen Herausforderungen gegenüber, die sie psychisch belasten können. Wie kommen junge Menschen gut durch diese Zeit der politischen und ökologischen Krisen und behaupten sich gleichzeitig im Schul- und Pubertätsstress? Als Gesundheitsforscher:innen können sie in ihrer eigenen, direkten Lebenswelt gemeinsam herausfinden, welche Themen sie seelisch belasten, wie diese die Gesundheit beeinflussen und welche Ideen sie haben, Belastungen vorzubeugen. Diese Erfahrungen können sich positiv auf das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen auswirken, weil sie einen Bezug zu ihrem eigenen Leben aufzeigen und einen nachhaltigen Zugang zu gesundheitsbezogenen Kenntnissen und Handlungsmöglichkeiten schaffen.

Online-Angebot für Lehrende und pädagogische Fachkräfte

Um den teilnehmenden Schulen die notwendigen Inhalte und Methoden an die Hand zu geben, nehmen jeweils zwei Lehrkräfte bzw. pädagogische Fachkräfte zwischen September 2022 und Januar 2023 an einem eigens entwickelten digitalen Programmangebot teil. In vier Online-Modulen erfahren sie, wie sie Forschendes und Projektorientiertes Lernen als Methoden im Bereich der Gesundheitsprävention anwenden können, bekommen einen Überblick über die fünf Themenfelder und tauchen insbesondere in das aktuelle Schwerpunktthema Psychische Gesundheit ein.

Mit den gewonnenen Kenntnissen behandeln die Lehr- und Fachkräfte mit ihren Schüler:innen die Themen Gesundheit allgemein und insbesondere das Schwerpunktthema. Mit den Methoden des Forschenden und Projektorientierten Lernens identifizieren die Jugendlichen selbständig Fragestellungen, die sie in ihrer individuellen Situation betreffen und suchen nach möglichen Lösungswegen. Daraus leiten sie Projekte ab, die sie in ihren Schulen oder in ihrem sozialen Umfeld durchführen möchten. Jede der Schulen kann im Frühsommer 2023 mit einem Projekt an einem programminternen Wettbewerb teilnehmen.

Weitere Informationen: www.gesundheitsforschen.de

Über Pfizer – “Breakthroughs that change patients’ lives”

Damit Menschen Zugang zu Therapien erhalten, die ihr Leben verlängern und erheblich verbessern, setzen wir bei Pfizer auf Wissenschaft und nutzen unsere globalen Ressourcen. Unser Anspruch ist es, bei der Entdeckung, der Entwicklung und der Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe Standards zu setzen – hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit und des Nutzens für Patient:innen. Weltweit – über Industrie- und Schwellenländer hinweg – arbeiten Kolleg:innen bei Pfizer jeden Tag daran das Wohlbefinden, die Prävention, die Behandlungs- und Heilungschancen gegen die schwerwiegenden Erkrankungen unserer Zeit zu verbessern und voranzubringen. Aus unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen heraus arbeiten wir mit Leistungserbringern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen, um weltweit den Zugang zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung zu fördern und auszuweiten. Einen Unterschied für alle zu machen, die sich auf uns verlassen, daran arbeiten wir seit mehr als 170 Jahren.

Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 Mitarbeiter:innen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

Mehr auf www.pfizer.de. Folgen Sie uns auf Twitter @pfizer_de.

Über die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich seit über 25 Jahren dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können. Sie stärkt Kinder in dem, was sie können und was sie bewegt. Mit ihren Programmen und Projekten stößt die DKJS Veränderungen an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik. Derzeit erreicht die Stiftung über 1 Million junge Menschen und deren erwachsene Begleiter.

Mehr auf www.dkjs.de. Folgen Sie uns auf Twitter @dkjs_bildung.

Quellen:

  1. Robert Koch-Institut (RKI): Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends (2018). In: Journal of Health Monitoring, 2018 3 (3). (Stand: 30.09.2022.)

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Pharma GmbH
External Communications
Miriam Münch
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: [email protected]
Internet: www.pfizer.de
Twitter: www.twitter.com/pfizer_de
YouTube: www.pfizer.de/youtube

Pressekontakt DKJS

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Birgit Frost
Tempelhofer Ufer 11, D-10963 Berlin
E-Mail: [email protected]
Website: www.dkjs.de
Twitter: https://twitter.com/dkjs_bildung

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